In dieser Episode geht es um ein klassisches SEO-Thema: Linkaufbau. Was geht da eigentlich noch? Wie ist das mit Gastbeiträgen oder Verzeichniseinträgen? Wird man dafür pauschal abgestraft oder gibt es auch sinnvolle Möglichkeiten, bestimmte Taktiken zu nutzen?  In dem Podcast werden insgesamt sieben Linkarten vorgestellt – und drei wichtige goldene Tipps für die tägliche Praxis.

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Shownotes:

Transcript:

Moin und herzlich willkommen zu Search Camp Episode 22. Mein Thema ist heute: „Welche Links kann man eigentlich noch wirklich aufbauen?“. Ist heute wieder eine Solo-Sendung mit mir. Beim nächsten Mal habe ich auch wieder jemand zum Interviewen dabei. Ja mein Thema heute wie gesagt so Linkaufbau. Ist natürlich ein kritisches Thema, hat sich viel geändert in den letzten Jahren. Und ich möchte heute mal 7 große Linkarten angucken und mal sagen, was eigentlich geht und was nicht geht. Und gleich geht’s los.

So. Da bin ich. Wie komme ich eigentlich auf das Thema? Ist ganz interessant, ich war letztens auf einer Veranstaltung für Gründer. Also hauptsächlich von Menschen, die jetzt nicht so diese klassischen Hardcore-SEOs sind, die natürlich mit dem Thema Linkaufbau bewandert sind und ich fand es relativ erschreckend, gerade so im 4-Augen-Gespräch, was dann manche erzählt haben, was sie so alles machen. Wofür sie auch viel Geld bezahlt haben und immer noch bezahlen. Und das habe ich so in der Härte eigentlich jetzt relativ lange nicht mehr mitbekommen. Gerade, wenn man so in ganz bestimmten Kreisen unterwegs ist, dann ist auch mittlerweile alles geregelt. Deswegen habe ich mich heute für dieses Thema entschieden. Warum eigentlich?

Also Grund 1: Eben da draußen passiert immer noch wahnsinnig viel in Bezug auf Linkaufbau, was nicht okay ist. Und das andere ist: Manche Arten von Links will man immer noch haben. Also zum Beispiel Gastbeiträge, das ist grundsätzlich ein sinnvolles Thema zum Linkaufbau, aber eben auch nicht nur für Google, sondern eben auch, um relevanten Traffic über andere Portale zu kriegen. Und da merke ich auch, dass viele verunsichert sind, was eigentlich geht und was nicht.

Und deswegen heute das Thema. Vielleicht kurz vorab erklärt. Auch dann nochmal für die Nicht Hardcore-SEOs. Alle anderen können sich jetzt kurz gelangweilt, ja können kurz gelangweilt wegschauen.

Erstmal das Thema nofollow und dofollow erklärt. Dofollow-Links sind einfach normale Links. Wenn man einen Link in eine Website anlegt, dann ist das typischerweise ein Dofollow-Link. Man kann aber ein Attribut im HTML-Code dranschreiben: rel=nofollow. Und dann ist es ein Nofollow-Link. Die sehen im Browser ganz normal aus, werden aber von Google ignoriert. Ein Link ist in der klassischen Google-Lehre eigentlich ein Votum eine andere Website, auf die ich verlinke. Ich gebe also mit einem Link ein Votum ab und wenn es ein Nofollow-Link ist, gebe ich kein Votum ab. Das heißt, der Verlinkte profitiert nicht davon und mir kann das auch nicht schaden, denn theoretisch, wenn ich jetzt auf porns, pills und casino verlinke, könnte das auch mir schaden und wie gesagt, mit Nofollow-Links verhindere ich das.

Der zweite Begriff, den wir vorher nochmal erklären müssen, sind Keyword-Links. Das sind Links, wo der Ankertext Suchbegriffen entspricht. Früher gab’s das viel, dass es so Blogposts gab und mittendrin war auf einmal ganz unmotiviert irgendein Keyword verlinkt. Also ein Beitrag über Haustypen und mittendrin war auf einmal als einziger Link das Wort Ferienhaus oder Fertighaus verlinkt und das hat man halt gemacht, um Google zu beeinflussen. Hat auch lange funktioniert, dann kam Google Penguin und hat gesagt: Solche Links mögen wir nicht mehr, die strafen wir jetzt ab. Also Keyword-Links sind Links, wo der Ankertext Suchbegriffen entspricht. Macht man heute nicht mehr.

Ich habe versprochen, wir gucken uns 7 Typen von Links an.

Und ich fange mal mit dem 1. Link an. Da gab’s letztens auch noch ein paar interessante Blogbeiträge dazu zu dem Thema. Ist auch nicht so richtig totzukriegen. Einträge in Verzeichnisse. Hmm, muss man sagen, grundsätzlich schwierig. Ist natürlich die Frage immer: Was meine ich mit Verzeichnissen? Viele wissen, was ich meine. Es gibt so fürchterliche Verzeichnisse, die sehen unglaublich schrottig aus. Wir haben eine Internetdatenbank, wo wir die alle sammeln, um sie aus unseren Reports herauszuhalten. Und da sind mittlerweile mehr als 1.000 Verzeichnisse drin. Wie gesagt, viele von euch kennen die da draußen. Das ist alles Müll. Die Frage ist natürlich: Schadet mir ein Eintrag da drin? So genau weiß man das nicht. Aber grundsätzlich würde ich absolut die Finger davon lassen. Trotzdem würde ich nicht die Finger von Verzeichnissen lassen, denn das kann natürlich trotzdem noch relevant sein. Aber man muss eben auf ein paar Qualitätskriterien achten. Und ich würde mir einfach so ein paar Fragen Stellen wie: Verlinkt das Verzeichnis auf alles und jeden? Damit habe ich schon 95 Prozent der Verzeichnisse raus. Wie ist die optische Qualität der Website? Auch damit habe ich schon verdammt viel aussortiert. Wie ist die redaktionelle Qualität? Nehmen die wirklich alles auf oder haben die einen redaktionellen Prozess da dran? Und ich muss für mich einfach die Frage beantworten: Trage ich mich eigentlich nur für diesen Link ein? Also mache ich das jetzt nur für Google? Oder glaube ich auch, dass über diesen Link, über diese Website auch wirklich Besucher kommen? Wenn ich mich zum Beispiel als B2B-Anbieter bei „Wer liefert was“ eintrage, dann weiß ich, diesen Link mache ich damit wirklich interessierte Besucher darüber kommen. Das mache ich nicht unbedingt nur für Google. Oder wenn ich Coach bin und der coachingverband.org hat eine Mitgliedersektion, dann freue ich mich, wenn die auf mich verlinken, weil darüber können interessierte Besucher auf meine Website kommen. Insgesamt, wenn so ein Verzeichnis zur Diskussion steht, gucken wir uns natürlich gerne Metriken an, gerne so Sichtbarkeitsdaten auch. Das hat nicht immer viel Aussagekraft, gerade in Nischen. Aber wie gesagt, grundsätzlich mit den Fragen, die ich gerade hatte, kommt man da schon relativ weit und kann auch relativ viel von dem ganzen Schrott aussortieren. Aber wie gesagt, habt keine Angst euch in Verzeichnisse einzutragen, die wirklich eine hohe Qualität haben und die vielleicht für euch thematisch passend sind.

Das 2. Thema: Linktausch. War lange Zeit auch ein Riesenthema. Vor allem eben so der direkte Linktausch, also Website A verlinkt auf B und B auf A. Hat Google irgendwann gesagt: Ja, finden wir jetzt nicht so dolle, lasst Das bitte sein. Dann haben viele den indirekten Linktausch gemacht. Also A verlinkt auf B und Website C verlinkt dann zurück auf A. Da wollten auch viele sehr schlau sein. Ist immer die Frage, kann Google erkennen, dass die Websites B und C zusammenhängen, wenn es vielleicht den gleichen Leuten gehört oder sie einfach auch über einen Link verbunden sind. Dann kann man das über Graph-Analysen natürlich schon herausfinden. Würde ich auch insgesamt vermeiden. Man muss grundsätzlich sagen, ein Linktausch ist in geringen Mengen okay. Das sagt Google auch. Wenn du dich zum Beispiel mit Partnern verlinkst, dann ist es einfach normal, dass A auf B und B auf A verlinkt. Ihr seid ja Partner. Ist ja klar. Auch hier aber natürlich aufpassen. Keine Keyword-Links und idealerweise, dass man auch hier wieder sich fragt: Mache ich das jetzt nur für Google oder mache ich das eben, weil wir Partner sind und weil diese Links einfach dazugehören, dass wir Partner sind.

Das 3. Thema: Linkkauf. Gekaufte Links, grundsätzlich laut Google-Richtlinien verboten. Man muss immer ein bisschen aufpassen. Viele glauben es geht nur um Geld, das da fließt. Es geht aber auch um geldwerte Vorteile. Also gerade bei Produktbewertungen ist das sehr beliebt. Ich schicke als Online-Shop einem Blogger ein paar Produkte zu. Der bewertet das oder schreibt eine Produktbewertung da drüber. Die ist natürlich in der Regel ohnehin sehr wohlwollend und verlinkt natürlich auf meine Startseite, auf eine Rubrikenseite, auf eine Produktdetailseite, auf irgendwas. Auch das, weil es ein geldwerter Vorteil ist, ist nicht erlaubt. Ich wäre da grundsätzlich sehr vorsichtig, gerade bei den Produktbewertungen. Es gibt halt wirklich manche Websites, die schreien schon danach, dass Google sie auf der schwarzen Liste hat. Wäre ich also extremst vorsichtig. Es gibt insgesamt 2 Ausnahmen beim Linkkauf. Ausnahme 1 ist: Der Link war nicht das primäre Ziel der Maßnahme. Wenn ich zum Beispiel als Unternehmen einen Fußballverein sponsore, dann will ich das nicht, weil ich dann halt einen relativ schlechten Link bekomme vom fc-emstetten.de, sondern das Ziel war halt, dass die Jungs ordentlich kicken können. Dann ist es wie gesagt okay. 2. Ausnahme ist: Es gibt eine redaktionelle Kontrolle, deswegen hätte ich zum Beispiel auch überhaupt keine Sorge, ein Link bei den „Gelben Seiten“ ist ja auch gekaufter Link, bei „Wer liefert was?“ ist auch gekauft. Aber es gibt eben auch eine redaktionelle Kontrolle und deswegen ist es in meinen Augen dann okay. Also grundsätzlich sollte man beim Linkkauf immer sehr vorsichtig sein. Wie gesagt, mit den 2 genannten Ausnahmen.

Thema Nummer 4: Gastbeiträge. Da haben es auch ein paar extrem übertrieben in der Vergangenheit. Heißt natürlich, ich veröffentliche auf einem anderen Portal, auf einem Blog, einen Beitrag von mir und in diesem Beitrag ist dann auch ein Link eingebaut auf meine Website. Gastbeiträge, grundsätzlich sehr spannend wegen thematischer Nähe, aber eben auch wegen Traffic. Als über diesen Link können auch viele relevante Besucher zu mir kommen und das zum Teil über Monate und Jahre. Deswegen grundsätzlich muss man sagen, ist nichts dagegen einzuwenden. Man muss natürlich sagen, die Mischung macht’s. Also mache nicht nur Gastbeiträge und übertreibe es vor allem nicht mit den Links. Ist okay aus der Autorbox unten seinen Brand verlinken zu lassen. Aber das, was man früher gemacht hat, Keyword-Links einbauen mitten in den Text hinein komplett unmotiviert, das geht heute einfach nicht mehr.

Nummer 5: Advertorials. Das sind bezahlte Beiträge auf redaktionellen Medien. Na ja, ist natürlich erstmal ohnehin ein rechtliches Problem. Also mein Lieblingsanwalt, der Martin Schirmacher, hätte da sowieso eine ganz klare Meinung zu. Das heißt, es muss, sollte typischerweise auf jeden Fall gekennzeichnet sein, weil das sonst Schleichwerbung sein könnte. Aber trotzdem muss man eben gucken, also laut Google-Richtlinien ist das Ganze nicht erlaubt. Es gibt halt ein paar korrekte Medien, da kriege ich dann einen Nofollow-Link. Aber es gibt natürlich auch und das wissen glaube ich alle in der Branche, es gibt natürlich auch die Medien, die sich durch sowas gerne zumindest ein paar Euro dazu verdienen. Und die liefern einem halt Dofollow-Links. Ich persönlich muss sagen, ich würde es nicht machen. Es ist sehr verlockend . Es sind Websites mit sehr guten Vitaldaten, von denen man da Links bekommt. Aber wie gesagt, da Ganze kann einem relativ gut um die Ohren fliegen. Google hat auch schon ein paar News-Websites dafür abgestraft und abgewertet und deswegen wäre ich da extremst vorsichtig.

Nummer 6: Foren-Links. Auch da wieder in der Vergangenheit (lacht), einige haben es wirklich dramatisch übertrieben. Vor allem haben da natürlich auch die ganzen Forenbetreiber drauf reagiert und haben alle ausgehenden Links häufig auch einfach auf nofollow gesetzt und dann waren die Links sowieso entwertet. Oder Signatur-Links, auch ein beliebtes Spiel, lange, dass unter jedem Post, den man geschrieben hat in so einem Forum, halt die Signatur war. Das hat auch lange funktioniert. Gebe ich auch alles zu. Würde ich heute nicht mehr machen. Trotzdem glauben einige natürlich da sehr schlau zu sein. Ich würde extrem aufpassen. In der Regel wird da neben dem Forenbeitrag angezeigt, wie viele Beiträge dieser Nutzer schon geschrieben hat. Und wenn ich zum Beispiel Links aus 200 verschiedenen Foren habe und überall steht da, dieser Nutzer hat einen Beitrag geschrieben, glaube ich, dass Google das perfekt erkennen kann und dass es eben wirklich töricht ist zu glauben, dass Google einen dafür nicht abstraft. Also vorsichtig sein, weil ich finde, dass aufgebaute Foren-Links leicht als solche zu erkennen sind, vor allem, wenn man es einfach dumm und plump macht. Man kann natürlich durchaus gucken, Wege drum rum suchen. Warum? Na ja es gibt häufig viele Foren und die haben eben auch häufig gute Vitaldaten. Deswegen sind Foren-Links natürlich schon interessant. Aber bitte nicht auf die ganz plumpe Art und Weise. Und wie gesagt, bei vielen Foren hat es sich ohnehin schon erledigt, weil sie komplett auf nofollow sind.

Und das letzte Thema: Die Kommentar-Links. Lange Zeit spannendes Thema. Unter Blogposts gibt es ja immer so Möglichkeiten Kommentare hinter zu lassen und früher haben oft Leute, die den Vornamen „Fertighaus“ hatten oder „Ratenkredit“, haben dort einen Kommentar hinterlassen, weil sie darüber eben Keyword-Links bekommen haben. Ist eigentlich auch komplett zum Erliegen gekommen, weil eben alles mittlerweile auf nofollow ist. Man würde das einfach nicht mehr machen. Trotzdem hatte ich letztens einen Fall, wo jemand gerne etwas kommentieren wollte und der hatte einfach Angst, dass er dafür abgestraft wird. Muss man ganz ehrlich sagen. Musst du keine Angst haben, hinterlasse deinen Kommentar, wie gesagt, in der Regel ist es sowieso nofollow und zählt nicht. Wenn es ein Dofollow-Link ist, ist es auch okay. Du würdest ja nicht als Vorname „Fertighaus“ hinterlassen, sondern schreibe einfach deinen normalen Namen rein und gut ist es. Ich würde die Taktik auf keinen Fall zum Linkaufbau nutzen. Es gibt natürlich einige wenige Blogs, wo man das zum Traffic Aufbau nutzen kann. Aber wie gesagt, dann sind es in der Regel auch Nofollow-Links und ich habe damit gar kein Problem.

 

Zum Abschluss noch die 3 goldenen Tipps im Leben des Linkaufbaus.

Punkt 1 ganz klar: Links, die einfach zu bekommen sind, sind nichts wert. Wenn ich mich einfach in 1.000 Verzeichnisse eintragen kann, dann sind das einfach Links, die überhaupt keine Relevanz haben können. Das war mal anders. Das ist allerdings auch schon ein gutes Jahrzehnt her.

Goldener Tipp Nummer 2: Wie bei allem, die Mischung macht’s. Wenn 100 Prozent meiner Links aus Testblogs kommen, ist das einfach seltsam. Ich glaube schon, dass Google eine relativ klare Vorstellung davon hat, was einfach normal ist, was ist organisch. Das wird jetzt keine harte Zahl sein wie: Du darfst maximal 20 Prozent Links aus Testblogs haben. Aber irgendwann kommt natürlich so ein Mischungsverhältnis heraus, wo dann meiner Meinung nach alle roten Lämpchen angehen. Und deswegen, die Mischung macht’s. Setze nicht nur auf Foren-Links, mache nicht nur Testblogs. Als Beimischung kann man das alles machen, aber grundsätzlich die spannenden Links werden auf diesem Wege in der Regel nicht entstehen.

Und der goldene Tipp Nummer 3: Wenn du irgendwie im Zweifel bist, ob du was machst, dann mache einfach einen Nofollow-Link oder frage eben, ob du da einen Nofollow-Link haben kannst. Oder lasse es einfach sein. Wenn du ein schlechtes Gefühl dabei hast und sagst: Ah das Verzeichnis sieht aber echt übel aus, dann lasse es einfach sein. Ist vollkommen okay. Auf diesen einen Links wird es in der Regel nicht ankommen. Vertraue deinem Gefühl und dann wird auch alles gut. Das war‘s für heute. Ich hoffe, dass ich einigen vielleicht ein paar gute Ideen mitgeben konnte, vielleicht ein paar Fragen klären konnte. Was geht? Was geht jetzt eigentlich nicht?

Falls jemand trotzdem noch Fragen hat, gerne immer eine E-Mail schicken, Kommentar hinterlassen, irgendwas. Und ansonsten sage ich schon mal danke heute fürs Zuhören. Beim nächsten Mal ist es eben, habe ich wieder einen Interviewpartner und freue ich mich schon tierisch drauf, weil es jemand ist, den ich auch schon seit langem kenne. Da wird‘s ums Thema Brand gehen. Und freue mich, wenn ihr dann wieder einschaltet und ansonsten war‘s das für heute. Vielen Dank! Tschüss! Und bis bald!

 

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Damit eine Website für möglichst viele relevante Suchbegriffe gefunden werden kann, sollte sich die Website-Struktur am Suchverhalten orientieren - und da gibt es im B2B-Umfeld viele Besonderheiten. Für dieses Webinar wird anhand einiger Beispiele gezeigt, wie die Websites idealerweise gestaltet werden müssten, um gut gefunden zu werden. Das Thema "Internationalisierung" darf dann natürlich nicht mehr fehlen: Wie baut man am besten eine Website auf, die in vielen Ländern/Sprachen verfügbar sein soll?

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About Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (SEO - Die neuen Regeln), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.