Ich halte diese Änderung für sehr unwichtig, aber erwähnen möchte ich sie der Vollständigkeit halber trotzdem. Nachdem Google vor einiger die hreflang-Tags eingeführt hat, gibt es nun auch die Möglichkeit, diese Information in XML-Sitemaps abzubilden (siehe Blog-Post von Google).

Ergänzend zum <loc>-Attribut kann man dort also z. B. so etwas hinschreiben:

<url>
<loc>http://www.meine-website.com/de/</loc>
<xhtml:link rel=“alternate“ hreflang=“en“ href=“http://www.meine-website.com/en/“ />
</url>

Ich denke, dass das in XML-Sitemaps nichts zu suchen hat bzw. die Möglichkeit eines Fehlers erhöht. Aber vielleicht ist es für einige Unternehmen so einfacher…

 

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Damit eine Website für möglichst viele relevante Suchbegriffe gefunden werden kann, sollte sich die Website-Struktur am Suchverhalten orientieren - und da gibt es im B2B-Umfeld viele Besonderheiten. Für dieses Webinar wird anhand einiger Beispiele gezeigt, wie die Websites idealerweise gestaltet werden müssten, um gut gefunden zu werden. Das Thema "Internationalisierung" darf dann natürlich nicht mehr fehlen: Wie baut man am besten eine Website auf, die in vielen Ländern/Sprachen verfügbar sein soll?

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About Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEA spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Buchautor (SEO - Die neuen Regeln), Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEA und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.