Die Internetkapitäne

Das SEO/SEM-Blog von Bloofusion

Archiv für die 'SEO' Kategorie

Mitschrift von der SMX Advanced: “Twitter, Real Time Search & Real Time SEO”

Dienstag 8. Juni 2010 von Markus

Speakers:
Stew Langille (Mint.com), Chris Silver Smith (KeyRelevance), Danny Sullivan (Search Engine Land), John Shehata (Advance Internet)

Danny Sullivan

Real-Time Search Marketing = One-To-One-Marketing im Gegensatz zu normalen Search Marketing (Many-To-Many)

Danny bringt Beispiele, wo jemand bei Twitter sehr spezifisch nach Sachen sucht (”looking for a place to buy cheap luggage in chicago”. Warum antwortet darauf niemand?

Danny hat’s ausprobiert. 42 Fragen von Fremden beantwortet. 10 Thank-You’s, keine Beschwerden. “People like Answers”

Twitter hat Nofollow-Links, aber der Effekt von Tweets ist nach Dannys Meinung trotzdem spürbar, weil diese Links eben doch irgendwie aufgegriffen werden und z.B. in einen Blog-Post münden.

Stew Langille

Bringt viele Beispiel aus der täglichen Arbeit (schwer, das an dieser Stelle zu erklären):

(1) “Develop Strong Content for Real-Time SEO”: “trillion dollars” als guten Suchbegriff bei Google Trends erkannt. Also hat Stew und sein Team ein Video produziert (”One Million Dollars Visualized”!.

(2) “Energize your Communities”: Content speziell auf Communities abrichten. “Editorial first, SEO second”. Wichtig: relevante Inhalte erstellen.

(3) “Leverage Assets like Data”: Artikel erstellt, Infografiken, …

Was macht Mint, um relevanter für die Real Time Search zu sein? Z.B. Q&A zu Finanzfragen (”Sollte ich in Gold investieren?”).

Bei Twitter: Einen Aggregator entwickelt, der sich die besten Tweets aus dem Finanzbereich holt und zusammenstellt. Wird in Site integriert. Sehr gut, weil man so Beziehungen mit Personen aufbaut und diese dann als Verstärker nutzen kann.

Tracking & Analytics: Über APIs werden viele Trends ermittelt.

Kostenlose Tools, die er mag: klout.com, Hootsuite

John Shehata

Sein Thema: Ranking Factors for Real Time. Sehr ähnliche Faktoren wie bei “normalen” Seiten.

Author quality + Site Authority/Trust + Relevancy
(mit Site Authority ist die Site gemeint, auf die im Tweet verlinkt wird)

  • New Ranking Signals:
  • User Authority
  • Freshness
  • Number/quality of followes
  • Number of people retweeting what you said in the last minute

Nicht wichtig, wie viele Follower man hat. Es geht darum, wie “reputable” diese sind. “You can earn reputation, you can give reputation”

Gutes Tool (free!): Twitalayzer

Stellt viele kleine Faktoren vor, die alle auf dasselbe hinauslaufen: Ein Qualitätsmodell, um Relevanz und Authorität abzubilden. Z.B. In wievielen Listen kommt man vor? Wie alt ist der Account? …

Ein schneller Check: “from:username” (bei Twitter). Wenn man nichts findet, kennt Google die Tweets auch nicht.

Tools in die Website einbauen, um direkt auf Social Bookmarks + Networks zu verlinken. Aber nicht zuviele.

Tipp: Tweet auf 120 Zeichen beschränken, damit das Retweeting leichter fällt. Außerdem: Gerne “please retweet” mit einbauen.

Tipp: Content speziell für Zielgruppen erstellen, die “social-savvy” sind.

Tipp: Don’t update multiple twitter accounts. Use retweet instead.

Wie findet man Trends?

  • Google Hot Trends
  • Google Insights
  • Surchur
  • Bing xRank
  • Google Suggest (Google News liefert andere Vorschläge als Google)

Wenn man ein Ereignis voraussagen kann, sollte man vorher den Content erstellen. “movie reviews” werden vor allem am Samstag gesucht.

Chris Silver Smith

Spricht über “Twitter Tools & Automation Tactics”.

“Intelligent Agents” können eine Lösung sein. Superpages hat einen Account “sp411″, an den man Anfragen schicken kann und dann Resultate erhält.

Noch zwei Beispiele:

  • “DallasTxWeather” liefert Wetterwarnung für Texas.
  • “DealmapHouston” liefert Angebot für Houston.

Interessante Tools:

  • twitterfeed
  • dlvr.it (Beta, sieht sehr gut aus!)
  • Closely.com (besonders für Restaurants o.a. kleinere Unternehmen)

Der durchschnittliche Twittername ist neun Zeichen lang.

In den Tweet einen Call to Action einbauen (”please retweet!”).

Auch “special characters” können helfen, um eine höhere Sichtbarkeit zu erlangen.

Kategorie: SEO | Keine Kommentare »

Mitschrift von der SMX Advanced: “SEO for Google vs. Bing: How different are they?”

Dienstag 8. Juni 2010 von Markus

9am. Der erste SEO-Track an diesem Morgen.

Speakers:
Matt Cutts (Google), Janet Driscoll Miller (Search Mojo), Rand Fishkin (SEOmoz), Sasi Parthasarathy (Microsoft)

Janet Driscoll Miller

Why worry about Bing? Nicht nur Marktanteil. Interessante Daten: Bing ist in manchen Aspekten besser, z.B. Pages/Visit, Time on Site und Bounce Rate. Bleibt das auch so, wenn Bing und Yahoo zusammengehen? Offene Frage.

XML Sitemaps: Auf jeden Fall einsetzen, aber Bing kann keine Video- oder News-Sitemaps. Standard-Sitemaps und Index-Dateien beherrschen beide Suchmaschinen.

Local Listings: Bei Google über Google Places, bei Bing heißt das Bing Listing Center. Gibt es aber in Deutschland derzeit nicht.

Geolocation Results: Bing scheint sehr gut darin zu sein, die eigene Position zu erkennen und die Ergebnis darauf abzustimmen. Beispiel: Suche nach “snow” und Bing zeigt einen “Local Ski Report”. Dito für “wetter” oder Kinofilme. Google macht das aber zu einem großen Teil auch.

Sitelinks: Bei Google kann man Sitelinks über die GWT entfernen, bei Bing geht das leider nicht.

Link Building, Link Value: In den Bing Webmaster Tools gibt es eine “Backlinks”-Sektion. Page Score wird angezeigt (=Link Value). Der Page Score bewertet Links anscheinend nach thematischer Nähe. Hoher Page Score = hohe thematische Relevanz. Man kann die Top 1000 Links runterladen.

Bing News: Kein formulaisierter Prozess. RSS feed erzeugen und dann bns@microsoft.com kontaktieren. Kann lange dauern, bis der Feed angenommen wird.

Shopping: Google Produktsuche ist kostenlos. Bing: Paid only. Cashback gibt es ab Juli auch nicht mehr.

Document Preview: Bing zeigt oftmals Informationen rechts vom Suchbereich an. Die Informationen werden aus der Seite geholt, vor allem <h1>, erster Absatz Text und gerne auch Kontaktdaten. Man kann das auch abschalten durch <meta name=”msnbot” content=”nopreview”>.

Bild

Rand Fishkin

Motto: “Bring more science to the SEO process”

Keywords kommen im Domain-Namen vor: Kein signifikanter Unterschied zu Google. Hohe Korrelation bei beiden für “exact match domain” (dogs.com für Suchanfrage “dogs”). Sehr starker Ranking-Faktor bei Google und Bing. In jedem Fall: Es ist relevant, die Suchbegriffe in den Domain-Namen aufzunehmen.

Exact Match Domains by TLD Extension (keyword.net vs. keyword.org): Bing scheint neutraler zu sein und auch .net und .org zu mögen (im Vergleich zu Google). Insgesamt ist für die USA aber .com immer noch die erste Wahl.

Keywords in Subdomains: Google mag Keywords in Subdomains, aber Bing kann damit gar nichts anfangen. Vielleicht ein Problem von Bing im Umgang mit Subdomains. Suchbegriffe in Subdomain sind nicht so stark im Vergleich zum Domain-Namen selber.

On-Page Keyword Usage: Keywords im Alt-Attribute ist interessant. Keywords in URLs ist eine gute Idee. Seitentitel sind gut. Aber insgesamt: On-Page-Faktoren sind nicht so wichtig. Geringe Korrelation bei beiden Suchmaschinen. Rand stellt klar, dass man natürlich On-Page trotzdem richtig machen muss.

Links: Bei Bing ist die Anzahl der verlinkenden Domains etwas wichtiger als bei Google (in beiden Fällen aber hoch). Diversity ist also wichtiger als die schiere Anzahl.

TLD extensions: Bing ist offener für TLDs wie .gov, .edu, .info, .net. Aber: Es gibt eine negative Korrelation für .edu-Domains - auch bei Google! Und: .org scheint sehr gut zu funktionieren.

Length of Domain and URL: URL-Länge ein Negativkriterium (kurz ist besser), vor allem bei Bing.

Website Homepages: Bing zeigt häufiger Startseiten als Google. Google mag Startseiten auch, aber nicht so ausgeprägt wie Bing.

Anchortext bei Links: Anchortexte sind wichtig, aber Diversity spielt hier wieder eine extrem große Rolle: Also: Links von vielen Domains.

Zusammenfassung: Bing und Google sind doch näher beieinander als man denkt.

Matt Cutts

Zweifelt etwas an der Legitimität der Daten von SEOmoz (Rand). Meint, das das Sample zu klein ist und dass man zu sehr auf bestimmte Seiten schaut, die alle Kriterien per se erfüllen.

Sasi Parthasarathy

Das alte Mantra: Content ist wichtig.

Außerdem wichtig: Tu nichts spezielle für Google oder Bing. Wird schon immer für beide Suchmaschinen gut funktionieren.

Q&A

Frage an Rand: Wenn .org so gute Ergebnisse zeigt, könnte das an der Wikipedia liegen? Rand meint, dass Wikipedia.org nicht aus den Daten herausgenommen wurde und daher die Daten erklären könnte. Also wohl eher keine Präferenz für .org-Domains insgesamt.

Frage an Sasi: Was passiert mit dem Yahoo Site Explorer nach dem Yahoo-Bing-Merger? Er meint, dass die Daten erhalten bleiben werden. Bestätigung, dass die Yahoo- und Bing-Resultate 1:1 identisch sein werden.

Frage an Sasi: Bing holt meistens weniger Seiten als Google ab. Wie kann man das ändern? Sitemaps sollen helfen (”is a good signal”). Sonst kann er aber im Einzelfall nichts dazu sagen.

Matt Cutts sagt nochmal, dass Video-Sitemaps extrem wichtig sind, wenn man Videos indexiert haben möchten. Google sei derzeit sehr bemüht, alle Video-Inhalte zu erfassen.

Frage an Rand: Brand Names wurden für die Studie herausgelassen.

Kategorie: SEO | 2 Kommentare »

Weiche 404-Fehler: Neues Feature in den Google Webmaster Tools

Montag 7. Juni 2010 von Markus

Ich habe gerade einen neuen Post von Google entdeckt, der zumindest für einige Websites interessant ist: “Crawl Errors now reports soft 404s“. In unserem deutschen GWT-Konto konnte ich dieses neue Feature nicht entdecken, aber das wird wie immer nicht lange auf sich warten lassen.

Worum geht es? Es gibt einige wenige Websites, die bei einer fehlerhaften URL nicht einen 4xx-Code (404 oder 410) liefern, sondern z.B. per 200-Code auf die Startseite verweisen. Auf diese Weise erreicht man vor allem zweierlei:

  1. Man erzeugt (je nach Umfang) jede Menge Duplicate Content, weil dann z.B. die Startseite unter sehr vielen URLs erreichbar ist.
  2. Für das Crawlen dieser unsinnigen Seiten wird auch noch Crawler-Energie verbraucht, die damit für relevante Seiten nicht mehr zur Verfügung steht.

Dass, was Google “Soft 404’s” nennt, ist also nicht empfehlenswert. Ich kenne auch keinen Kunden, der das so einsetzt.

Ich finde es aber auf jeden Fall gut, dass Google das jetzt meldet, da man ein derartiges Setup auf jeden Fall vermeiden sollte.

Kategorie: SEO | 3 Kommentare »

Google Ad Creation Marketplace jetzt auch in Deutschland

Mittwoch 2. Juni 2010 von Markus

Eine kurze Meldung an dieser Stelle: Google startet den Google Ad Creation Marketplace jetzt auch in Deutschland. Wer vom Trend zum Bewegtbild profitieren möchte, benötigt eben auch bewegte Bilder. Also kann man sich eine Flip kaufen und direkt selber loslegen - oder das Ganze besser an einen Profi übergeben.

Diese - und vor allem viele Beispiele für Videos in jeder Preislage - findet man beim Google Ad Creation Marketplace. Der Marketplace ist dabei nicht nur auf Videos beschränkt. Es soll dort auch Audio-Anzeigen geben - nur, dass es die eben derzeit noch nicht gibt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

Bild

Kategorie: SEO | Keine Kommentare »

Verlinkung von Online-Shops unter der Lupe: Drei Empfehlungen für Shop-Betreiber

Dienstag 1. Juni 2010 von Markus

In den letzten Tagen und Wochen ist bei uns ein neues Tool (mit dem total langweiligen Namen “get-deep-links”) entstanden, mit dem wir genau ermitteln können, welche Unterseiten einer Website am stärksten verlinkt sind. Wir nutzen das Tool vor allem für Konkurrenzanalysen - aber auch für allgemeine Analysen.

So haben wir uns in den letzten Tagen zig Online-Shops angeschaut, um zu ermitteln, was die beliebtesten Unterseiten sind - und warum jemand auf diese Unterseiten verlinkt. Oder mit anderen Worten: Welche Inhalte muss ein Online-Shop auf seiner Website haben, damit möglichst viele genau darauf verlinken? Und wer verlinkt eigentlich auf derartige Inhalte?

Vor allem ist mir bei der Analyse zweierlei aufgefallen:

  1. Es ist manchmal gar nicht so leicht, die durch manuellen Linkaufbau enstandenen Links zu erkennen. Das sind ja Links, die unsere Analysen eigentlich durcheinanderbringen. Bei einigen Shops (keine Namen!) merkt man auch deutlich, wie stark diese Linkaufbau für eine sehr hohe Anzahl an Unterseiten betreiben.
  2. Es hängt stark mit dem ersten Punkt zusammen: Das Niveau der Verlinkung ist zum Teil erschreckend. Selbst wenn unser Tool feststellt, dass eine konkrete Unterseite von z.B. 20 verschiedenen Websites verlinkt wird, sind das oftmals dieselben Kandidaten (zig Social-Bookmarking-Verzeichnisse, ein paar Artikelverzeichnisse, einige allgemeine Web-Verzeichnisse, und so weiter). Aber eben nur selten wirklich gute thematisch passende Links. Da werden wir auf jeden Fall in den nächsten Tagen nochmal nachbessern müssen, um diese Links alle herauszufiltern.

Die gesamte Analyse kann und möchte ich hier gar nicht wiedergeben, aber drei Beispiele für Sachen, die mir aufgefallen sind, möchte ich dann doch hier näher ausführen:

1. Aktionen

Wir haben uns natürlich als Agentur aus der Nähe von Münster auch die Website www.titus.de angeschaut. Unter den am meisten verlinkten Seiten findet man die URL http://www.titus.de/skateistan - eine Aktion von Titus, bei der man gebrauchte Skateboards nach Afghanistan geliefert hat.

Die Seite wird immerhin u.a. von http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/02/03/skateboard-koenig/bringt-afghanistan-ins-rollen.html verlinkt - ein Beispiel dafür, dass man eben nicht nur gutes tun sollte, sondern auch darüber reden sollte. Das ist ein schönes Beispiel für gute PR-Arbeit und dafür, dass sich das eben auch in Backlinks auszahlt.

2. Lokale Seiten

In manchen Fällen gehören Online-Shops ja auch zu einem Unternehmen, das auch stationären Handel betreibt - also Filialen besitzt. Und so ist das auch bei Titus.

Wenn es neben dem Online-Shop auch noch Filialen gab, war bei fast allen Online-Shops zu sehen, dass die lokalen Seiten (z.B. http://www.titus.de/muenster) zu den am besten verlinkten Seiten der Website gehörten. Diese Seiten ziehen eben Links von Branchenbüchern, aber auch von lokalen Websites wie www.stadtgefluester-muenster.de (verlinkt auf die Münster-Seite von Titus) an.

Wer also über Filialen verfügt, hat hier ein klares Potenzial beim Linkaufbau. Dabei ist es vor allem wichtig, dass es auch wirklich für jede Filiale eine gute Zielseite gibt (nicht wie so oft hinter Suchanfragen, Iframes, Frames und sonstigen Konstrukten versteckt). Auch halte ich hier eine sprechende URL für sehr sinnvoll.

3. Relevanter Content

Hier mal nicht ein Beispiel von Titus, sondern von www.fahrrad.de. Auch wenn (laut Internet World) die Community von Fahrrad.de geschlossen und nach Facebook verlagert wird: Die Community-Inhalte sind durchaus relevant in Bezug auf Linkaufbau.

So gibt es z.B. die Seite http://www.fahrrad.de/community/gps-touren.html, die z.B. von Seiten wie http://www.mtb-news.de/forum/showthread.php?p=5724822 und http://www.dupper.de/index.php?page=links aus verlinkt wird. Dabei entstehen oftmals thematisch relevante Links, die z.T. recht hochwertig sind.

Je mehr Online-Shops ich mir in den letzten Tagen angeschaut, desto mehr muss ich immer wieder feststellen, dass es derartige Inhalte kaum gibt - also Inhalte, die nicht primär etwas mit den Produkten des Shops zu tun haben.

BildNoch ein Beispiel für relevanten Content: www.pepper-king.com, die Website für scharfes Zeug. Dort gibt es eine Sektion mit Infos rund um “Schärfe”, also z.B. die Scoville Tabelle. Diese Seiten haben zwar derzeit keine guten Backlinks (oh, doch, jetzt schon), aber sie zeigen eben sehr gut, was eigentlich jeder machen sollte: zielgruppenrelevante Inhalte, auf die freiwillig aus der Thematik heraus verlinkt wird.

Mein Fazit

Eigentlich ist es immer noch erschreckend, wie wichtig das Thema Verlinkung - gerade für Online-Shops - ist. Ohne Verlinkungen geht es einfach nicht.

Ich hatte insgesamt gehofft, viel mehr gute Ideen zu finden - zumal wir auch wirklich gute Online-Shops in unser Tool gesteckt haben. Insgesamt war es dann aber oft doch nur Standardware. Vor allem das Thema “Linkaufbau durch relevanten Content” liegt mir ja sehr auf dem Herzen, aber derzeit machen das wohl noch nicht sehr viele.

Macht nichts. Man muss ja auch mal Vorreiter sein :)

Kategorie: Linkbuilding, SEO | 10 Kommentare »

Noch ein Nachtrag zum Thema Reviews für die Google Produktsuche: Seltsame Bewertungen

Dienstag 1. Juni 2010 von Markus

Danke an dieser Stelle an Maiks Beitrag von gestern zum Thema “Google Produktsuche: Review-Plattformen für Online-Shops“. Da unser Tool zum Finden der Review-Plattformen jetzt regelmäßig läuft und uns auf neue Plattformen direkt hinweist, bin ich natürlich auch heute morgen direkt über was neues gestolpert, was ich für erwähnenswert halte.

Für www.bike-discount.de habe ich einen seltsamen Review gefunden:

Bild

Die Bewertung stammt von der Seite http://bikeshops.mtbr.com/cat/around-the-world/europe/europe-germany/bikeshop/PRD_448297_6239crx.aspx, auf der sich auch in der Tat eine Bewertung für den Shop befindet. Was ich aber interessant finde:

  1. Der Review stammt von einer Plattform, die nicht sonderlich bekannt ist (also keiner der großen Preisvergleiche).
  2. Der Review ist nicht einmal sonderlich gut im Quellcode als solcher zu erkennen (also z.B. nicht über Microformats formatiert).

Google scheint also immer besser darin zu werden, derartige Sachen zu erkennen, ohne dass diese z.B. als hReview formatiert sind. Die Bewertungen werden nicht nur von den gemeinhin bekannten Websites geholt, sondern eben auch von kleineren Plattformen.

Es könnte natürlich auch sein, dass man derartige Informationen strukturiert an Google übermitteln kann. Davon habe ich aber leider noch nichts gehört. Hat hier jemand nähere Informationen?

Kategorie: SEO | 4 Kommentare »

Google Produktsuche: Review-Plattformen für Online-Shops

Montag 31. Mai 2010 von Maik

Für Unternehmen mit Online-Shops ist es nicht nur wichtig, einfach “Produkte zu verkaufen”, sondern auch ein entsprechend gutes Image zu pflegen, um Kaufanreiz im Shop zu fördern. Und speziell in Zeiten der Google Produktsuche (Shopping), Rich Snippets und dem lokalen Aspekt bei Google Maps wird es letztlich immer wichtiger, das im Internet eine (eben möglichst positive) Meinung zu dem Shop herrscht. Zur Meinungsbildung gibt es mittlerweile verschiedene Portale, die es Kunden, zum Beispiel nach dem Kauf, ermöglichen, gelistete Shops zu bewerten bzw. sich dort aufgeführte Bewertungen anzuschauen.

Mit den Produktergebnissen bei Google werden auch Bewertungen des Shops mit eingeblendet.

Auf einige dieser Portale greift auch die Google Produktsuche zurück, um die Bewertung einzelner Shops in der Produktsuche vorzunehmen (siehe Abbildung 1). Und da die Anzahl und Qualität der Bewertungen auch in anderen Google Suchdiensten durchaus Einfluss auf die Platzierung in den Suchergebnissen haben, wollten wir wissen, welche externen Plattformen für die Bewertung von Shops innerhalb des Google Angebotes herangezogen werden - denn bei der Suchmaschine selbst sind aktuell (noch) keine Bewertungen möglich. Die Suche nach den Bewertungsplattformen hat dabei eines unserer hierfür entwickelten Tools übernommen.

Die Bewertungsplattformen sind im Folgenden aufgelistet. Wir haben dabei unterschieden in kostenlose und kostenpflichtige sowie reine Preissuchmaschinen, die keine Möglichkeit bieten, den eigentlichen Shop zu bewerten.

Kostenlose Möglichkeiten

Wenn ich einen Online-Shop besitze, bin ich natürlich zunächst daran interessiert, mich kostenlos bewerten zu lassen. Vor allem, wenn Google bei der Shop-Bewertung eben auch auf diese kostenlos nutzbaren Portale zurückgreift.
Folgende Portale bieten die Möglichkeit, sich kostenlos als Shop eintragen und bewerten zu lassen:

Die Voraussetzungen zur Teilnahme sind oft erfreulich harmlos. Bei shopvote.de beispielsweise gelten u. a. folgende Bedingungen:

  • Der Bewerber muss selbst Inhaber der Webseite sein.
  • Die Webseite muss dem Kunden die Möglichkeit geben, auf dieser etwas kaufen zu können. Webseiten, die nur auf Shops Dritter verlinken sind ausgeschlossen.
  • Auf der Webseite müssen mindestens ein Impressum und AGB für den Kunden vorhanden sein.

Für vernünftige Shops kein Problem.

Auch bei Cheap Charlie liegt die Messlatte nicht besonders hoch. Der Shop-Betreiber muss als Merchant bei einem der deutschen Affiliate-Netzwerke aktiv sein. Auch machbar, aber längst nicht jeder Shop möchte das.

Wie geht denn das? Das Beispiel 11880.com

Am Beispiel von 11880.com sieht man auch, wie einfach eine Anmeldung teilweise möglich ist. Hier gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Einen bereits vorhandenen Eintrag für sich beanspruchen (”claimen”)
  2. Einen neuen Eintrag anlegen

Dabei ist es natürlich wie so oft: Nicht den zweiten vor dem ersten Schritt tun.
Einen bereits vorhandenen Eintrag kann man schnell bearbeiten. Über die Suchfunktion der Seite kann man schnell herausfinden, ob der eigene Shop im Verzeichnis aufgeführt ist. Ist er gefunden, kann man mit einem Klick auf “Ihre Firma?”(siehe Abbildung 2) und dem nachfolgenden Dialog die eigenen Daten schnell eingeben. Nach der Eingabe aller benötigten Informationen wird man noch darauf hingewiesen, dass in den nächsten Tagen ein Anruf von 11880 erfolgt, um die Daten zu verifizieren. Danach ist man innerhalb von ca. 8 Tagen mit aktualisierten Daten im Netz.

Abbildung 2 Bei 11880.com lässt sich ein bereits vorhandener Eintrag schnell claimen

Auch ein neuer und kostenloser Basiseintrag bei 11880 ist schnell gemacht. Nach Klick auf das Feld “Ihre Firma eintragen” (siehe Abbildung 3)Abbildun 3: Schnell die eigene Firma eintragen kann ein Shopbesitzer wie bei einem bestehenden Eintrag die Daten editieren. In den darauffolgenden Tagen erfolgt der obligatorische Anruf eines Mitarbeiters des Portals und danach die Freischaltung. Alles innerhalb von ca. 1 Woche, wie es auf der Website heißt.

Im Anschluss muss man seine Kunden “nur” noch auf die Bewertungsseite im Netz aufmerksam machen. So etwas lässt sich etwa über einen Grafik-Button, einen Hinweis im E-Mail-Newsletter oder viele andere Möglichkeiten verwirklichen.

Wie geht denn das (Teil 2)? Das Beispiel Trusted Shops

Als zweites Beispiel lässt sich hier auch das Trusted-Shop-System erklären. Dort muss sich der Shopbetreiber in der - für ein Jahr - kostenlosen Variante zwar mit weniger Features als die zahlende Kundschaft zufriedengeben, Bewertungen durch Kunden können aber trotzdem vorgenommen werden. Und darauf kommt’s an.

Die Anmeldung ist auch hier mit wenigen Eingaben gemacht. Nach der Eingabe bekommt man das bekannte Widget (siehe Abbildung 4)Abbildung 4: Das bekannte Trusted-Shops-Widget, das auf der Shopseite integriert werden muss und Kundenbewertungen anzeigt. Dann kann’s los gehen.

Kostenpflichtige Angebote und Preissuchmaschinen

Es gibt auch viele kostenpflichtige Dienste (vor allem Preissuchmaschinen), deren Bewertungen Google ebenfalls übernimmt. Die allermeisten arbeiten dabei auf Basis des Cost per Click (CPC).

Folgende kostenpflichtige Portale zieht Google für die Shopbewertung in Betracht.

Zu den einzelnen Preismodellen der Portale muss sich der Shop-Betreiber auf der jeweiligen Website informieren. Oft ist es dabei leider so, dass wenige greifbare Informationen zu holen sind. Die Anbieter lehnen sich hier selten aus dem Fenster, sondern wollen “individuelle Angebote” an den Mann bringen.

Unsere Empfehlung

Wer als Online-Shop bisher noch keine oder zu wenige Bewertungen hat, sollte sich die oben genannten Möglichkeiten - speziell die kostenlosen - einmal genauer anschauen und dafür sorgen, dass Kunden hier Bewertungen abgeben können. Dabei kann man sich der Einfachheit halber auf nur einen Bewertungsdienst stürzen. Schöner und in den Augen der größten Suchmaschine auch “organischer” ist es aber sicherlich, wenn sich ein Shop auf verschiedenen Bewertungsplattformen wiederfindet. Speziell wenn die Anzahl der Bewertungen zunimmt.

Unsere Empfehlung ist, sich auf jeden Fall eine der oben genannten Möglichkeiten zu sichern, um in den Google Shopping-Bewertungen berücksichtigt zu werden. Denn das ist nicht nur optisch hübscher, sondern kann sich auch auf das Ranking auswirken. Welcher Möglichkeit man sich anschließt, ist Frage der eigenen Vorlieben und natürlich auch des Geldbeutels. Die kostenlosen müssen dabei nicht schlechter sein als die kostenpflichtigen.

Kategorie: SEO | 4 Kommentare »

Linkbuilding für Verbände: Wie man sein Potenzial nicht nutzen kann

Montag 17. Mai 2010 von Markus

Am Wochenende hatte ich eine Broschüre meiner örtlichen Gärtnerei in der Post. Und am Ende der Broschüre wurde auf die Website www.ihre-gaertnerei.de verwiesen - eine Website, die nicht von der Gärtnerei selber, sondern von einem Verband (Bundesverband Einzelhandelsgärtner (BVE)) erstellt wurde.

Da wir relativ oft für derartige Projekte gerufen werden (und hier auch die Anfragen in letzter Zeit deutlich zunehmen), musste ich mir die Website anschauen, um meinen Verdacht zu überprüfen.

Schauen wir uns zunächst das Potenzial in Bezug auf Linkaufbau an: Auf der Website werden ca. 4.000 Unternehmen als “Fachbetriebe in Ihrer Nähe” geführt. Davon haben ca. 30% auch eine Website (wahrscheinlich haben mehr davon eine Website, aber zumindest so viele werden dann auch in der Suche aufgeführt). Geschätzt werden dort also 1.200 Websites verlinkt. Wäre doch schön, wenn diese auch alle auf das Portal zurückverlinken würden.

Man muss natürlich aufpassen, dass hier nicht etwas aufbaut, was nach einem massiven Linktausch aussieht. Darauf muss man aufpassen, aber das würde man hier sehr einfach hinbekommen.

Man müsste auch darauf achten, dass man sehr unterschiedliche Verlinkungen erzeugt (Variation der Anchortexte und Ziel-URLs). Aber auch das geht.

Potenziale und Lösungswege gibt’s also mehr als genug. Also: Wie viele Verlinkungen hat die Website denn nun? Die Antwort: 32. Und davon kommen viele nicht einmal von Gärtnereien.

Fazit

Gerade Verbände haben eigentlich ein extremes Potenzial, gut verlinkte Websites zu erzielen, indem sie einfach ihr eigenes Netzwerk nutzen. Da muss man erst gar nicht Links kaufen, tauschen, mieten oder sonstwo auftreiben.

Wie gesagt: Wir haben recht viele solcher Kunden, bei denen Unternehmen auf einem Goldschatz sitzen, ohne ihn zu erkennen.

Kategorie: Linkbuilding, SEO | 2 Kommentare »

Der Bindestrich bei Google: Gar nicht so einfach…

Freitag 14. Mai 2010 von Markus

Dies ist ein zweiter Post als Ergänzung zu meinem Beitrag von eben. Ich hätte die Frage ja vorhersehen müssen :)

Also, Markus Bauer fragt:

“Und was ist mit dem Bindestrich zwischen 2 Wörtern (Substantiven)? Die aktuelle Suche nach SEO-Test vs. SEO Test (bei Auswahl der Option “Letztes Jahr”) legt nahe, dass die Headline bzw. der Title dieses Artikels - zumindest aus Suchmaschinen- bzw. Ranking-Sicht - besser SEO Test (also ohne Bindestrich) lauten sollte.”

Die Antwort hier ist gar nicht so einfach, weil der Bindestrich bei Google sehr seltsam funktioniert. Man sieht das gut, wenn die Suchergebnisse anschaut für:

  • “wandern spanien”
  • wandern spanien
  • wandern-spanien

Suche nach “wandern spanien”

Wir fangen mal mit der ersten Suchanfrage an: “wandern spanien” (inkl. Anführungszeichen). Man erhält Ergebnisse, in denen beide Wörter nebeneinander stehen:

Bild

Streng genommen werden hier auch Seiten aufgeführt, für die das nicht gilt (z.B. http://www.wandern.de/individualwanderungen/region/150/). Dort gibt es keine Stelle, wo die Wörter “wandern” und “spanien” direkt nebeneinander stehen. Hier scheint Google insgesamt recht flexibel zu sein, d.h. dass auch ein Text wie “wandern in spanien” auf die Phrasensuche nach “wandern spanien” passt.

Suche nach <wandern spanien>

Wenn ich hingegen nach <wandern spanien> suche, erhalte ich Suchergebnisse, in denen beide Wörter vorkommen. Die Seiten, in denen die Wörter oft nah beieinander stehen, werden besser gerankt:

Bild

Suche nach <wandern-spanien>

Wenn ich nun aber nach <wandern-spanien> suche, sind die Ergebnisse weder mit der ersten noch mit der zweiten Suchanfrage identisch:

Bild

Ich habe den Eindruck, dass durch die Suchanfrage ein höherer Zusammenhalt zwischen den beiden Wörtern erzeugt wird, also dass Seiten mit Phrasen bevorzugt nach oben kommen. In der Regel wird für die beiden Suchanfragen <wort1 wort2> und <wort1-wort2> auch ungefähr dieselbe Ergebniszahl angegeben.

Ich habe aber überhaupt nicht den Eindruck, dass ein Bindestrich im Text besser ist und dass ein Text wie “Online-Marketing” besser auf die Suchanfrage “online-marketing” als der Text “Online Marketing” passt.

Aber da lass ich mich gerne eines Besseren belehren.

Mir fällt an dieser Stelle jedenfalls immer wieder auf, wie weit Google eigentlich von den klassischen Suchanfrage-Auswertungen entfernt ist und wie gut Google mittlerweile auch andere Bedeutungen und Schreibweisen einbezieht.

In einem Jahr könnte das alles hier also schon Schnee von gestern sein.

Kategorie: SEO | 4 Kommentare »

SEO-Test: Sind eigentlich alle Satzzeichen gleich?

Freitag 14. Mai 2010 von Markus

Vor einigen Tagen sind wir über eine interessante Fragestellung gestolpert, und zwar: Wie geht Google eigentlich mit zwei Wörtern um, zwischen denen ein Satzzeichen steht? Mir war vorher aufgefallen, dass es da in der Tat Unterschiede gibt. Also haben wir eine “Testwiese” (interner Jargon) aufgebaut, um das einmal zu testen.

Was ist uns aufgefallen?

Den Hintergrund sieht man, wenn man die Suchanfragen “diabetes & sport” und “diabetes sport” (jeweils mit Anführungsstrichen für die Phrasensuche) an Google schickt. Beide liefern zumindest nicht dieselben Suchergebnisse.

Zunächst sieht man aber schon bei der Durchsicht der Suchergebnisse für “diabetes sport”, dass Google diese Phrase auch dann erkannt, wenn zwischen den Wörtern “diabetes” und “sport” Satzzeichen stehen, also z.B. ein Doppelpunkt oder ein Komma:

Bild

Wenn man aber nach “diabetes sport” sucht, werden keine Stellen markiert, an denen “diabetes & sport” steht:

Bild

Und ich glaube, dass das nicht nur ein Mangel beim Highlighten ist, sondern eben etwas damit zu tun hat, wie Google Satzzeichen interpretiert.

Die Suchergebnisse für “diabetes, sport” entsprechen exakt denen von “diabetes sport”, weil Google das Komma offensichtlich als nicht relevant ansieht. Für “diabetes & sport” gilt das aber nicht, weil ein “&” inhaltlich von Google anders interpretiert wird als ein “,”.

Der Test

Um nun zu testen, wie Google mit unterschiedlichen Satzzeichen umgeht, haben wir eine Seite mit vielen Wörtern und unterschiedlichen Satzzeichen gebaut. Dort stand dann z.B.

lirumlarum,bingobingo

Wenn man nun bei Google nach “lirumlarum bingobingo” sucht und unsere Testseite findet, zeigt das, dass das Komma von Google zwar als Worttrenner anerkannt wird, aber eben nicht als selbstständige Einheit gesehen wird.

Die Ergebnisse

Zunächst haben wir festgestellt, dass Google egal ist, ob um die Satzzeichen noch Freizeichen zu finden sind oder nicht. “lirumlarum,bingobingo” ist also identisch mit “lirumlarum, bingobingo” und auch mit “lirumlarum , bingobingo”.

Die meisten Satzzeichen werden von Google auch ignoriert, also vor allem Punkt, Komma, Doppelpunkt und Semikolon.

Nicht ignoriert werden hingegen die folgenden Zeichen:

+
&
|
_ (Unterstrich)

Warum ist das relevant?

Beim SEO-Texten versucht man ja manchmal, Wörter möglichst nah aneinander zu stellen, damit diese als möglichst relevant bewertet werden. Wer also für “wandern spanien” gefunden werden möchte, wird versuchen, diese Wörter möglichst nebeneinander unterzubringen, was dann oft zu unhübschen SEO-Texten führt, z.B.

“Wandern Spanien: Die Sonne genießen”

Man kann das aber auch deutlich eleganter schreiben, z.B.

“Der Traum vom Wandern: Spanien genießen”

Unser Test legt jetzt nahe, dass beide Varianten gleichwertig sind.

Schlechter wären dann aber die folgenden Varianten:

“Auf zum Wandern | Spanien erleben”

Oder auch:

“Du willst Wandern & Spanien ist Dein Ziel?”

Das heißt natürlich nicht, dass ein Text wie “… Wandern & Spanien …” deutlich schlechter rankt als “… Wandern: Spanien …” (für die Suchanfrage “wandern spanien”). Aber wenn es schon um Optimierung geht, muss man ja auch solche Grenzen ausreizen.

Kategorie: SEO | 6 Kommentare »