Archiv für die 'SEM' Kategorie

Die BLOO:CON 2013: Der Online-Marketing-Strategietag

Montag 3. Dezember 2012 von Markus

Bloofusion Germany wird Anfang 2013 zehn Jahre alt (ist das echt schon so lange her?). Aus diesem Anlass schenken wir uns etwas Besonderes: eine Konferenz zum Thema Online-Marketing.

Am 21. Februar 2013 veranstalten wir daher in Münster die BLOO:CON 2013. Wir möchten an diesem Tag Unternehmen den Rundumblick in Sachen SEO und SEM bieten:

  • Welchen Kurs müssen Unternehmen einschlagen, um auch zukünftig in Bezug auf SEO und SEM die richtigen Weichen zu stellen?
  • Welche Anforderungen an Unternehmen und Websites folgen aus den letzten Google Updates?
  • Welche Links akzeptiert Google eigentlich zukünftig noch? Welche Inhalte braucht Google von mir?
  • Welche Möglichkeiten bietet Google AdWords im Jahr 2013? Welche Ziele können Unternehmen damit anstreben – und welche nicht?
  • Was müssen Unternehmen auch unter rechtlichen Aspekten im Internet beachten? (Vortrag von Dr. Martin Schirmbacher von HÄRTING Rechtsanwälte)

Aber die BLOO:CON hilft nicht nur Unternehmen: Sämtliche Einnahmen aus dem Ticketverkauf spenden wir für die Aktion Kinderhilfe e. V. und unterstützen damit Projekte primär in der dritten Welt.

Es würde mich natürlich freuen, möglichst viele unserer treuen Stammleser an diesem Tag in Münster zu treffen. Lecker Essen wird’s geben, nette Live-Jazz-Musik und auch ein bisschen Zauber. Lasst Euch überraschen!

Jetzt informieren, anmelden + gutes tun:
http://www.bloofusion.de/bloocon/

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AdWords Qualitätsfaktor: Sprunghafter Anstieg ohne Effekt

Dienstag 27. November 2012 von Martin

Seit einigen Wochen erfreuen sich AdWords-Werbetreibende nun traumhaft hoher Keyword-Qualitätsfaktoren. Da wir diese Werte seit einiger Zeit stündlich erfassen, konnten wir die Entwicklung gut beobachten. Das folgende Chart fasst das für drei unserer Kunden gut zusammen:

qualitaetsfaktoren-november-2012

Aufgeführt sind hier die durchschnittlichen Qualitätsfaktoren der wichtigsten Keywords von drei unserer Kunden. Wie man sieht, ging die Entwicklung am Dienstag, dem 6. November, los und war bis zum Morgen des Folgetags abgeschlossen. In einem Konto gab es einen plötzlichen Sprung um knapp drei Punkte, in den beiden anderen vollzog sich die Entwicklung über etwa 23 Stunden. Außerdem konnten wir in einem der Konten noch einen kleinen Rücksetzer beobachten.

Geändert hat das freilich gar nichts: Die Zahlen sind nach oben gegangen, was aber keinerlei Auswirkungen auf Klickpreise, Anzeigenpositionen oder Impressionen-Zahlen hatte.

Für Keyword-Qualitätsfaktoren zeigt das mal wieder, wie unbedeutend diese Größe eigentlich ist. Auch wenn mittlerweile fast jeder weiß, dass Google in der Anzeigenauktion eigentlich ganz andere Werte verwendet, hält sich der Mythos hartnäckig, dass die kleine Zahl zwischen eins und zehn schon irgendwie eine wichtige Rolle spielt.

Spürbare Auswirkungen hatte die Anhebung der sichtbaren Keyword-Qualitätsfaktoren aber nur auf die Laune von Werbetreibenden. Mein Eindruck ist, dass die höheren Qualitätsfaktor-Zahlen mehr Freude verbreitet haben als so mache echte Performance-Verbesserung. Vielleicht wäre es Zeit, die Erfolgskennzahlen mal zu überdenken…

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10% Rabatt auf suchradar-Print-Abos und Print-Einzelhefte

Freitag 23. November 2012 von Fabian

Die Print-Version des suchradars bzw. das Abo-Modell, welches wir mit unserem Partner Frick auf die Beine gestellt haben,  erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Pünktlich zur SEOkomm haben wir für die Print-Ausgabe des suchradars einen 10 % Rabatt-Gutschein-Code bereitgestellt. Der Code gilt für das Print-Abo (sechs Ausgaben) und für Print-Einzelhefte.

Bis zum 31.12.2012 hat man nun mit dem Gutschein-Code such-radar-zehn-proz-rab die Möglichkeit, die Print-Ausgabe zum Vorzugspreis zu beziehen.

Bitte den Gutschein-Code im Laufe des Bestellprozesses  („Bezahlart auswählen“) eingeben:

Hier geht´s zum Bestellprozess:

Print-Abo (sechs Ausgaben)

Print-Einzelheft

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AdWords Verkäuferbewertungen ab 3,5 Sternen

Dienstag 20. November 2012 von Martin

Es ist kein Blogpost, sondern nur ein Tweet, mit dem Google gestern Nacht eine Änderung bei den Verkäuferbewertungen für AdWords angekündigt hat:

Tweet-Seller-Ratings

Der Link verweist auf die zugehörige Hilfeseite, wobei nur die englische Version auch schon die neuen Werte enthält. Da hier aber auch die Rede von Google.de ist, sollte das auch hierzulande gelten.

Finden konnte ich derartige Anzeigen aber bisher noch nirgends. Selbst Anzeigen mit vier Sternen sind schon recht selten, weshalb ich mich frage, wie viele Werbetreibende das überhaupt betreffen wird.

Mein erster Gedanke war, dass das für den Werbenden natürlich wenig schmeichelhaft ist. Dass Google seinen Werbekunden das Geschäft erschweren will, erscheint mir allerdings unwahrscheinlich. Zunächst mal, weil 3,5 Sternchen auch noch etwas hermachen:

3-5-stars

Und natürlich hat Google überhaupt kein Interesse daran, Nutzer vom Klick auf Anzeigen abzuhalten. Ich gehe deshalb davon aus, dass Google die Sache mal wieder unauffällig getestet hat und festgestellt hat, dass 3,5 Sternchen immer noch besser sind als gar keine Angabe.

Wahrscheinlich ist, dass die neue Untergrenze für mehr Verkäuferbewertungen und mehr Vergleichbarkeit sorgen wird. Einige Kunden werden die 3,5 Sterne sicher auch schon als Qualitätssignal ansehen. In Fällen, in denen viele Bewertungen zu sehen sind, dürften allerdings eher die besser bewerteten Anbieter von der Vergleichbarkeit profitieren.

Ich denke, insgesamt dürfte die Bedeutung von Verkäuferbewertungen dadurch noch steigen. Auf 3,5 Sternen sollte sich jedenfalls niemand ausruhen.

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Bye-Bye kostenloses Google Merchant Center: Das Datum steht jetzt fest (fast)…

Freitag 16. November 2012 von Markus

Es steht ja schon seit längerer Zeit fest, dass Google das Listen von Produkten in der Google Produktsuche kostenpflichtig machen wird. In den USA ist es schon etwas länger kostenpflichtig (realisiert über AdWords-PLA-Kampagnen), aber in Deutschland ist es derzeit eben noch kostenlos.

Google schreibt jetzt:

In order to give merchants time to make this transition and optimize their campaigns, we’re rolling out the new model gradually, via several steps. The first major change will take place on February 13 2013, when visually cleaner results for shopping queries, including some new commercial formats on Google.com that will display products in a single unit, will replace current search results. These new commercial formats will be labeled as “Sponsored” and appear in the space currently occupied by Adwords ads.

Am 13. Februar wird es also erstmal so sein, dass die Suchergebnisdarstellung sich ändert; die kostenfreien Ergebnisse werden aber nach wie vor wohl dort vertreten sein.

Das Entfernen der kostenfreien Ergebnisse erfolgt dann allerdings erst später:

The transition to the commercial model will be complete by the end of Q2 2013. We’ll also be offering some incentives; details will follow, on this blog and via email, in the coming weeks.

Man hat das Gefühl, dass Google hier sehr langsam vorgeht. Das passiert wohl unter klaren Sales-Aspekten, um Shops so genug Zeit zu geben, die Veränderung auch mitzunehmen und um nicht zu viele Shops zu verlieren. Das würde Google Geld kosten und evtl. auch die Suchergebnisse unattraktiver machen.

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AdWords-Editor unterstützt granulare PLA-Kampagnen

Mittwoch 14. November 2012 von Martin

Gestern Abend hat Google die Version 9.9 des AdWords Editors vorgestellt. Geändert haben sich vor allem kleinere Dinge: Einstellmöglichkeiten für die flexible Reichweite im Display-Netzwerk und die wieder eingeführte unbeschränkte Anzeigenrotation, mobile Ausrichtungsoptionen, umformulierte Einstellungen, andere Spalten…

Für eine ausführliche Auflistung der Änderungen sei an dieser Stelle auf die offiziellen Versionshinweise verwiesen. Eine Einschätzung dazu hat außerdem Thomas Grübel im SEM-Blog veröffentlicht.

Hervorheben möchte ich stattdessen eine der ganz kleinen Änderungen, nämlich die Unterstützung des ID-Attributs für Produktziele:

pla-id

Zuvor konnte man Produktziele für Product Listing Ads (“PLAs”) nur über verschiedene Gruppierungen, beispielsweise Produkttyp und Marke, definieren. Eine Zieldefinition für einzelne Produkte war zwar über Umwege schon immer möglich, wurde aber von Google nicht direkt unterstützt.

Leider bringen Produktziele, die mehrere Produkte abdecken, gewisse Nachteile mit sich. So kann man eben nur ein Gebot für das ganze Produktziel, und damit alle enthaltenen Produkte, abgeben. Außerdem bekommt man in AdWords auch nur aggregierte Statistiken für das ganze Ziel zu sehen. Welches einzelne Produkt nun wie erfolgreich war, erfährt man über AdWords selbst also nicht.

Mit dem ID-Attribut lassen sich Produktziele nun direkt für einzelne Produkte definieren. So kann man also auf einzelne Produkte bieten und bekommt auch direkt individuelle Ergebnisstatistiken.

Die entsprechende Einstellmöglichkeit auf der AdWords-Oberfläche wurde schon im Sommer gesichtet, war für die Praxis aber eher uninteressant – eine nennenswerte Zahl von Produktzielen in mühevoller Kleinarbeit per Hand anzulegen ist schlicht unrealistisch.

Auch über die AdWords-Programmierschnittstelle war die Einstellmöglichkeit schnell verfügbar, wie ein findiger Entwickler durch bloßes Ausprobieren feststellte. Inzwischen ist auch die Dokumentation wieder auf dem aktuellen Stand. Prinzipiell eignet sich die API natürlich perfekt für derartige Dinge, allerdings kostet das Anlegen eines Produktziels bereits einen halben US-Cent, was bei größeren Feeds schnell zu spürbaren Summen führt.

Mit dem neuen AdWords-Editor geht das jetzt schnell und kostenlos. Damit steht einer granularen Aufteilung von PLA-Kampagnen nichts mehr im Weg. Also an die Arbeit ;)

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suchradar-Ausgabe #38 ist da: Titelthema On-Page-Analyse-Tools

Mittwoch 31. Oktober 2012 von Fabian

Die Ausgabe #38 des suchradars steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit! Die Print-Ausgabe ist hoffentlich schon Anfang der Woche wohlbehalten bei den Abonnenten angekommen :)

Im Mittelpunkt der Ausgabe stehen diesmal On-Page-Analyse-Tools, unter anderem mit dem Vergleich der Tools Sistrix vs. OnPage.org. Es gibt aber auch weitere Neuerungen, so ist das Thema Google Analytics  ab sofort in jeder Ausgabe vertreten. Neu ist diesmal auch der „Social Media Newsstream“, in dem wir wichtige Nachrichten rund um Social Media zusammentragen.

Mein Dank gilt natürlich wieder allen an der Ausgabe beteiligten Personen. Unseren internen Redakteuren Maik Bruns und Marvin Menningen, unseren Rechtsexperten Martin Schirmbacher von HÄRTING Rechtsanwälte und Martin Rätze (Trusted Shops), der Agentur CREATEOCEANS für das tolle Layout und dem Frick Kreativbüro für die gesamte Print-Abwicklung! Last but not least natürlich auch unserem Chefredakteur Markus Hövener, der alle Fäden in der Hand hält!

Wie immer freuen wir uns auf zahlreiches Feedback und wünschen nun viel Spaß beim Lesen …

Titelthema: “On-Page-Analyse-Tools”:

> On-Page-Tools im Vergleich: SISTRIX Optimizer vs. OnPage.org
> Kostenlose On-Page-Analysen: Webmaster Tools von Google und Bing

Außerdem:

> Guter Link, schlechter Link: Auf der Suche nach Entitäten
> Shop Corner: Brand-Suchanfragen gezielt abdecken
> Apps für Google Analytics: Mobile Web-Analyse einfach gemacht
> Der rechtssichere Shop: Newsletterversand – auch ohne Einwilligung möglich
> Suche ohne Suchvolumen: SEO und SEM für etwas, das niemand sucht
> Infografiken: Kostenlose Tools für Infografiken
> SEO für Einsteiger: Warum rankt eine bestimmte Unterseite nicht?
> Meine Meinung: Pass mit den Google-Produkten auf

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Kategorie: SEM, SEO, Sonstiges | 3 Kommentare »

Warum Googles Klickpreise nicht gesunken sind

Freitag 19. Oktober 2012 von Martin

Nachdem Google gestern verfrüht Quartalszahlen veröffentlicht hat, fragt sich alle Welt, wo der 15%ige Rückgang der Klickpreise (im Vergleich zu Vorjahresquartal) herkommen soll. Verwunderung löst das insbesondere darum aus, weil es sich nicht mit den Erfahrungen von Werbetreibenden deckt.

Zunächst mal: Nein, die Klickpreise sind nicht gesunken. Stattdessen hat Google bei den Klickzahlen um 33% zugelegt – und die zusätzlichen Klicks sind schlicht nicht ganz so teuer bezahlt worden wie der Rest. Der durchschnittliche Klickpreis ist deshalb gesunken – aber eben nur der Durchschnitt.

Der Zuwachs kommt zu einem Großteil aus dem Mobilbereich. Weil Nutzer seltener und für weniger Geld mobil einkaufen, sind Klicks für Werbetreibende hier weniger wert. Weil sich die Klickpreise über Gebotsverfahren ergeben und Werbetreibende hier weniger bieten, liegen die Klickpreise entsprechend niedriger.

Auch andere Entwicklungen drücken den Schnitt. Beispielsweise hat Google in den USA während des dritten Quartals die bisher kostenlose Produktsuche in ein komplett kostenpflichtiges Format umgebaut. Auch das bedeutet wieder viele zusätzliche Klicks, die aber günstiger (weil weniger zielgerichtet) sind.

(Zur Entwicklung im Mobilmarkt und bei den Produktanzeigen, sei als lesenswerte Quelle der RKG Digital Marketing Report Q3 2012 empfohlen.)

Man könnte da wohl noch so einige Dinge aufzählen. Allgemein ist es so, dass die Märkte mit hohen Klickpreisen ein geringeres Rest-Wachstumspotenzial haben als weniger entwickelte Märkte.

Insgesamt haben wir es bei den gesunkenen Klickpreisen jedenfalls mit einem klassischen Problem von Durchschnitts-Metriken zu tun: Die Zahl sieht bedeutungsvoll aus, hat aber wenig Aussagekraft.

Anstatt über irgendwelche abgeleiteten Größen zu sprechen, sollte man sich lieber auf das konzentrieren, was eigentlich interessiert. Das ist üblicherweise der Gewinn – und da ist Google mit der Werbung weiterhin auf der Überholspur.

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Neue AdWords Diagnosemeldungen

Dienstag 16. Oktober 2012 von Martin

In einem AdWords-Konto sind mir eben diese drei sehr hilfreichen Meldungen aufgefallen:

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Blockierte Keywords

Interessant ist vor allem die erste Meldung über ausschließende Keywords, die andere Keywords blockieren. Das passiert beispielsweise, wenn man den Begriff free ausgeschlossen hat und dann ein Keyword wie +nike +free einbucht.

Ein Klick auf die Meldung führt zu einer Liste, die für jeden Fall jeweils sowohl das blockierende als auch die blockierten Keywords enthält. Dort kann man dann entweder das ausschließende Keyword direkt löschen, oder zur betroffenen Kampagne oder Anzeigengruppe navigieren.

Schön ist bei dieser Funktion, dass sie nur richtige Blockaden von Keywords beanstandet, sich aber nicht beschwert, wenn ausschließende Keywords zur Trennung von Keyword-Optionen verwendet werden. Eine Kombination von +nike +free mit dem Ausschluss -[nike free] würde also nicht zu einer Beanstandung führen. Das ist erfreulich, denn bei der altbekannten Keyword-Diagnose würde dieser Fall beanstandet.

Diese Funktion bietet AdCenter bzw. Bing Ads übrigens schon lange. Dort kann man den Bericht Konflikte mit negativen Keywords bzw. Negative Keyword Conflicts anfordern. Außerdem bekommt man eine Meldung neben den Keywords angezeigt.

Unvollständige Anzeigengruppen

Hilfreich sind natürlich auch die anderen beiden Meldungen. Anzeigengruppen ohne Ausrichtungseinstellungen bezieht sich darauf, dass eine Anzeigengruppe keine Keywords, Placements, Produktziele usw. aufweist.

Die Meldung Anzeigengruppen ohne Anzeigen spricht wohl für sich. Die Meldung erscheint übrigens auch bei Produktkampagnen, die auch ohne Anzeigen auskommen können.

Fazit

Diagnosemeldungen wie diese erleichtern die Arbeit. Das gilt vor allem für große Konten, in denen man nicht mehr jedes Element im Blick haben kann. Schöne Sache.

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OMCAP SES 2012 Berlin – Rückblick & Tipps (SEM, SEA)

Freitag 12. Oktober 2012 von Jan

Morgens, 4:00 Uhr: der Wecker klingelt. Ein neuer und erwartungsvoller Tag beginnt, denn heute geht es zur Online-Marketing-Messe “OMCap SES 2012″ in Berlin…

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