Snippets mit Tabellen-Daten: Zwei Tipps und ein Wunsch an Google
Freitag 6. Januar 2012 von Markus
Ich bin ja eigentlich kein Freund von Googles neuer Methode, aus Tabellen und Listen Snippets zu generieren. In vielen Fällen verbessert das meiner Meinung nach nicht die Lesbarkeit der Suchergebnisse.
Gemeint ist sowas hier:
Die Snippets beginnen dann mit “X+ Einträge”. Die erste Zeile entstammt noch den üblichen Quellen (also Text auf der Seite oder der Meta Description). Die folgenden Zielen sind dann konkrete Elemente einer Auflistung.
Google hat das wohl auch erkannt und geht immer öfter dazu über, Daten strukturiert anzuzeigen. So ergibt das dann für mich auch etwas mehr Sinn, weil es einfach übersichtlicher ist:
Noch besser ist es allerdings, wenn man einer Tabelle auch eine Überschriftszeile verpasst, denn dann werden auch oft die Spaltenüberschriften übernommen, was die Lesbarkeit noch weiter erhöht – und zudem das Snippet um eine weitere Zeile ergänzt:
Tipp 1: Wenn man schon Tabellen aufbaut, sollte man darauf achten, dass die Tabelle auch eine Zeile mit Spaltenüberschriften hat.
Tipp 2: Es scheint so zu schein, dass Google bevorzugt die ersten beiden Zeilen einer Tabelle als Einträge ins Snippet übernimmt. Falls möglich sollte man also darauf achten, dass man die wichtigsten Einträge nach oben verschiebt.
Übrigens (Wunsch an Google): Ich fände es ja auch sehr sexy, wenn man denn auch direkt auf einen Eintrag klicken könnte. Wie im Falle von www.wandern.de sind die genannten Wanderungen ja auch mit Profilseiten verlinkt. Wäre doch toll, wenn man die auch direkt aus den Suchergebnissen heraus anklicken könnte.
Markus
Markus Hövener ist geschäftsführender Gesellschafter der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion und Chefredakteur des Magazins suchradar.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 6. Januar 2012 um 11:38 und abgelegt unter SEO. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.





