Archiv für April, 2011

Realtime-Suche von Google bekommt weitere Kanäle

Mittwoch 27. April 2011 von Markus

Wie Techcrunch berichtet, hat Googles Echtzeitsuche neues Futter bekommen. Facebook und Twitter sind ja schon lange dabei, aber jetzt sind neue Kanäle hinzugekommen.

Wie findet man die, weil die natürlich schnell in der Flut der Tweets untergehen? Einfach mit dem site-Kommando die bekannten Kanäle in der Echtzeitsuche ausschließen. Und dann findet man auch Sachen wie Plixi:

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Insgesamt sind dann in der Realtime-Suche die folgenden Kanäle vertreten:

  1. Twitter
  2. Facebook
  3. Myspace
  4. Google Buzz
  5. Plixi
  6. FriendFeed

Die Über-SEOs können ihren Kunden ja dann raten, in allen Kanälen vertreten zu sein :)

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Google Places zeigt jetzt auch Events an

Mittwoch 27. April 2011 von Markus

In Google Places werden seit ganz kurzem auch Events angezeigt (danke für den Hinweis an @mblumenthal):

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(An dieser Stelle weise ich dann nochmal darauf hin, dass man – auch als Theater – seinen Places-Eintrag claimen sollte)

Ich kann aber der Meinung von Mike nicht ganz folgen, dass das etwas mit Microdata oder Open Graph Data zu tun hat. Wenn man sich wcities.com mal anschaut, finde ich zumindest auf den verlinkten Seiten keine Hinweise auf Microdata. Open Graph ist drin, aber darin befinden sich eben keine Daten für die Events.

Vielleicht analysiert Google das semantisch oder hat eine Partnerschaft mit wcities.com. Bis auf wcities.com habe ich dann beim schnellen Check auch keine anderen Daten für deutsche Theater u.ä. gefunden.

Im Moment folgt insgesamt recht wenig daraus – außer, dass man durchaus seine Events via wcities.com anmelden sollte (wenn man dann welche hat). Aber im Moment werden die Events ohnehin nur auf der Places-Seite direkt angezeigt. Aber das könnte sich ja bald mal ändern.

Wenn also z. B. jemand nach “romeo und julia” sucht, Google weiß, dass Nutzer X in München sitzt und Google außerdem weiß, dass “Romeo und Julia” in München aufgeführt wird, wäre es nett, wenn Google mir das sagen würde. Aber ob’s dazu kommen wird…?

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Google verfeinert seine Autocomplete-/Suggest-Funktion

Donnerstag 21. April 2011 von Maik

Google arbeitet für seine Websuche weiter an der Autocomplete- bzw. Suggest-Funktionalität. Laut einem Blogpost (http://googleblog.blogspot.com/2011/04/more-predictions-in-autocomplete.htm) des Unternehmens ist zunächst für englischsprachige Suchanfragen auf www.google.com jetzt ein neues Feature verfügbar, dass es ermöglicht, auch für bisher noch nie getätigte Suchanfragen sinnvolle Vollendungs-Vorschläge zu machen.

autocomplete1

Der Suchmaschinenbetreiber gibt als Begründung dafür die steigende Notwendigkeit an, auf seltene oder noch nie getätigte Suchanfragen einzugehen. Denn immerhin sind das nicht wenige und durch die Erfahrung, die sich im Umgang mit Suchmaschinen ergibt, werden es auch stetig mehr. Google beziffert das zwar nicht konkret, sagt aber:

“What’s tricky is that a huge percentage of the queries we get have almost never been typed before, so this makes it difficult to provide predictions based on popularity.”

Die Vorschläge werden nunmehr insbesondere bei langen Suchanfragen nicht mehr nur auf Basis der bis dahin eingetippten Wörter der gesamten Suchanfrage generiert, sondern auch unter spezieller Berücksichtigung des letzten Wortes oder der letzten Wörter. So kann die Suchmaschine sinnvolle Zusammenhänge innerhalb der eingegeben Suchbegriffe herstellen und sie ergänzen.

autocomplete2

Wann das Update in Deutschland erscheint, ist im Übrigen nocht nicht bekannt, es soll aber nicht mehr allzu lange dauern. Google sagt dazu:

As we continue to improve the feature and test additional languages and locales, I can predict with high probability (pun intended) that we’ll be expanding globally.

Was folgt daraus?

Das Feature ist eine weitere Verbesserung der User Experience bei Google, wird sich aber aus Sicht der Suchmaschinen-Optimierung nicht allzu stark auswirken. Denn auch bislang war die Suggest-Funktion nicht alleine auf Suchanfragen-Popularität ausgerichtet (jetzt allerdings noch ein bisschen weniger wie es scheint) und somit ohnehin schwer kalkulierbar. Auch die Bedienungsweise ändert sich für den Benutzer nicht, nur werden für Mehr-Wort-Suchanfragen häufiger Vorschläge zu finden sein, mit denen man auch etwas anfangen kann.

Dennoch sollte man sich natürlich mit dem Autocomplete allgemein beschäftigen. So lassen sich für gängige Keywords, auf die eine Internetseite optimiert werden soll, natürlich auch die Suggestions zurate ziehen, um Mehr-Wort-Suchbegriffskombinationen zu finden, die dem Benutzer vorgeschlagen werden und die dadurch in der Wahrscheinlichkeit, dass sie gesucht werden, natürlich steigen. Wenn jemand in Deutschland also beispielsweise “sommerurlaub mit kindern” eingibt und Suchvorschläge á la “… am meer” oder “… in den bergen” gemacht werden, ein Unternehmen aber keine Seiten hat, die darauf optimiert sind, ist hier sicherlich ein Ansatzpunkt für die inhaltliche Ausarbeitung/Ergänzung der Unternehmsseiten.

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Panda Update in Europa: Jetzt auch Verlierer bei SISTRIX verfügbar

Mittwoch 13. April 2011 von Markus

Eben noch über die Searchmetrics-Daten geschrieben & schon veröffentlich SISTRIX auch Zahlen zum Panda-Update:

http://www.sistrix.de/news/990-google-panda-ist-in-europa-angekommen.html

Interessant ist auf jeden Fall, dass die Listen von Searchmetrics und SISTRIX nicht allzu große Überschneidungen haben. Ansonsten sind aber die Konsequenzen aus dem Post von eben identisch:

  • Es trifft lokale Plattformen (Qype, Cylex, Hotfrog, …).
  • Es trifft Preisvergleiche (Ciao, Bizrate, …).
  • Und es trifft die üblichen Verdächtigen, gegen die sich das Panda-Update eigentlich auch richtet (Ehow.co.uk, Suite 101, Articlesbase.com, …).

Danke an Johannes für die Daten. Wird wohl nicht mehr lange dauern, bis es die Daten auch für Deutschland gibt…

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Panda Update: Ein Blick auf die Searchmetrics-Zahlen

Mittwoch 13. April 2011 von Markus

Danke an Marcus von Searchmetrics für die Veröffentlichung von Websites, die vom Panda-Update, dass es jetzt auch im englischsprachigen Bereich (vor allem UK) gibt, betroffen sind.

Hier die Liste der Websites, die laut Searchmetrics den höchsten prozentualen Verlust haben:

  1. moneypage.com -99,94%
  2. pricedash.com -99,77%
  3. njobs.org.uk -99,70%
  4. voucherstar.co.uk -99,67%
  5. osoyou.com -99,64%
  6. zath.co.uk -99,60%
  7. shoppingvouchers.co.uk -99,55%
  8. discountshoppinguk.co.uk -99,26%
  9. just-food.com -99,25%
  10. webdevelopersnotes.com -98,94%

Da fällt zunächst auf, dass es sehr viel Coupon-/Voucher-Sites gibt. Per se sind das meistens Sites, die wenig Content haben und die viel aggregieren. Da finde ich es noch halbwegs verständlich, dass Google die großflächig entfernt hat.

Wenn man sich aber mal die Coupon-Site moneypage.com anschaut, muss man zweierlei sagen:

  1. Die Website rankt natürlich immer noch (z. B. Google UK #6 für “Tesco Discount Code” mit der Seite http://www.moneypage.com/tesco/). Das muss man immer bedenken: Die Sichtbarkeitsindizes werden immer auf der Basis von ein paar Millionen Suchbegriffen berechnet, aber der Long Tail findet darin meist nicht statt. Nur weil der Index also -99% nach unten geht, wird der SEO-Traffic nicht in gleichem Maße abnehmen.
  2. Es gibt mehr als genügend Seiten, die schlimmer aussehen und noch weniger Unique Content bieten als moneypage.com, aber dennoch besser ranken (z. B. http://www.myvouchercodes.co.uk/discounts/tesco.com). Der Algorithmus ist also weit von gut entfernt. Und hier entsteht dann natürlich auch eine seltsame Stimmung, wenn einige Websites durch Panda abgewertet werden, aber andere ähnliche Sites das ganze überlegen.

Hier kann man also wie gehabt diskutieren, ob das alles fair und ausgeglichen ist. Die Coupon-Sites, die es erwischt hat, sind oftmals “Cookie-Cutter”-Sites, die wenig eigenen Content bieten und insgesamt sehr textarm sind. Es hat aber auch diesmal wieder “Unschuldige” erwischt.

Interessant finde ich in der Top 10 nämlich zwei Sites:

  1. zath.co.uk – Hier kann ich auf den ersten Blick nicht erkennen, was an der Site so schlimm sein soll. Der Content dort ist nicht sonderlich unique, weil man viele Artikel auch auf anderen Plattformen zumindest partiell wiederfindet.
  2. just-food.com – Eigentlich auf den ersten Blick auch eine legitime Site. Die haben sicherlich viele Seiten nach Schema F, aber eben auch viele Inhalte. Einziges Problem könnte hier sein, dass es um Paid Content geht. Der Website-Betreiber hat “First Click Free” implementiert – nicht ganz fehlerfrei, wie ich finde. Vielleicht hat das die Abwertung ausgelöst?

Interessant finde ich in der Searchmetrics-Liste auch noch, dass dort einige Preisvergleiche (Idealo, Ciao, Dooyoo, …) und auch lokale Verzeichnisse (Qype, Cylex, …) auftauchen. Das lässt einiges für den deutschen Markt erwarten, wenn Panda auch hier live geht.

Aber – nochmal: Das Ganze hinterlässt einen sehr schalen Beigeschmack, wenn z. B. nur einige Preisvergleiche herabgestuft werden, während andere Preisvergleiche das Ganze unbeschadet überstehen. Dito für lokale Plattformen, Coupon-Sites, Artikelverzeichnisse und so weiter.

In jedem Fall kann man sagen, dass der Rollout des Updates in UK deutlich über das hinausgeht, was man vorher in den USA gesehen hat. Das meine ich bezogen auf die Arten von Websites, gegen die das Update vorgeht. Da ist es fast logisch, dass wir vom Panda-Update und nicht mehr vom Farmer-Update sprechen.

Ich werde am Sontag noch einen Artikel über das Update fürs nächste suchradar (Ausgabe 29) schreiben und es dort hoffentlich schaffen, den aktuellen Stand zufrieden stellend zusammenzufassen. Auch auf der SMX hatte ich immer noch den Eindruck, dass es viele Einzelmeinungen gibt, aus denen aber noch kein Gesamtbild entstanden ist. Mal schauen, was mir zu dem Thema so einfällt…

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Panda Update auch im Rest der Welt live – aber nur für englische Suchanfragen

Dienstag 12. April 2011 von Markus

Panda Update Phase II – so könnte man die neueste Meldung von Google übertiteln:

High-quality sites algorithm goes global, incorporates user feedback

In Deutschland sind die Änderungen aber wohl noch nicht aktiv – außer natürlich, wenn man nach etwas in englischer Sprache sucht. Es gibt aber Meldungen aus anderen Ländern (z. B. aus UK), dass es dort schon signifikante Änderungen gab.

Interessant ist im Google-Post für mich das Folgende:

“… we’ve also incorporated new user feedback signals [...]. In some high-confidence situations, we are beginning to incorporate data about the sites that users block into our algorithms.”

“High-Confidence situations”? Kann man das übersetzen mit “Wenn eine Website ganz viele Negativmeldungen bekommt, muss da wohl was dran sein, ohne das wir noch manuell prüfen müssen”? Von diesen neuen Signalen seien laut Google aber nur ca. 2% der US-Anfragen bzw. deren Suchergebnisse betroffen. Das heißt natürlich nicht, dass es auch 2% aller Websites trifft. Da wird es wohl einige Sites geben, die recht oft in den Suchergebnissen erscheinen, aber nur wenig Mehrwert bieten.

Wer noch mehr zum Thema lesen möchte, sei auf den Post bei Search Engine Land verwiesen:

Google Rolls Out Its Panda Update Internationally And Begins Incorporating Searcher Blocking Data

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Interview mit Jonas Weber: Mein Kommentar des Tages…

Dienstag 12. April 2011 von Markus

Beim Seonauten bin ich über ein interessantes Interview mit Jonas Weber gestolpert, der ehemals bei Google im Search Quality Team gearbeitet hat und der jetzt eine Agentur hat (www.webhelps.de). Das Interview gibt einige interessante Einblicke in die Arbeit und den Weg in die Selbstständigkeit.

Mein Lieblingskommentar ist auf jeden Fall das Folgende zum Thema unseriöse Agenturen:

“Was mich hier extrem stört ist, dass manche dieser Agenturen trotz dieser Arbeitsweise BVDW SEO-zertifiziert werden.”

Ohne weiteren Kommentar :)

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Rich Snippets bei Google: Neuigkeiten aus den Suchergebnissen

Freitag 8. April 2011 von Markus

Wir haben intern einen “Rich Snippet Watch”, der für unsere Kunden und tausend andere Websites prüft, ob diese über Rich Snippets bei Google verfügen. Heute morgen habe ich wieder die aktuelle Auswertung bekommen – und für mich macht das alles immer weniger Sinn.

1. Neue Sites

Die Rate, mit der neue Sites aufgenommen werden, ist doch sehr gering. Sicherlich bekommen wir nicht alle neuen Sites mit, aber es erscheint mir doch einfach viel zu langsam zu gehen. In den letzten zwei Wochen hat das Tool ganze drei neue Sites gefunden (www.medikamente-preiswert-bestellen.de, www.messen.de, www.camping.info).

Wenn es irgendwie eine Priorisierung der Bearbeitung bei Google gibt, wundert es mich schon, warum manche unserer Kunden immer noch keine Snippets haben, aber eine Site wie www.medikamente-preiswert-bestellen.de die dann bekommt.

2. Alte Sites

In gleichem Maße, in dem neue Sites aufgenommen werden, scheinen andere Sites wieder rauszufallen (z. B. www.trivago.de). Und das, obwohl die durchaus über das nötige Markup verfügen:

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In den Suchergebnissen erscheinen die Sternchen aber nicht (mehr):

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Einige fallen auch raus, weil das Markup wohl mal richtig war, aber Google das mittlerweile nicht mehr mag, z. B. bei www.hitmeister.de:

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Beim Großteil der Sites, bei denen es mal Rich Snippets gab und mittlerweile nicht mehr gibt, ist aber alles in Ordnung – zumindest laut Rich Snippets Testing Tool.

Mein Eindruck

Google kommt mit den Rich Snippets einfach nicht vorwärts. Auf der SMX sagte John Müller von Google noch so etwas wie: “Schicken Sie uns eine kurze Nachricht, wir schauen uns das dann und schalten es dann frei.”

So ist es definitiv nicht. Im Moment sieht es für mich eher so aus, als ob die großen Websites da ein klares Vorrecht haben. Aber auch diese können einfach wieder entfernt werden – warum auch immer. Hier wäre ein bisschen mehr Offenheit (z. B. über die Google Webmaster Tools) durchaus hilfreich.

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Die Google Produktsuche wird erweitert: Vom Online- zum Offline-Handel

Donnerstag 7. April 2011 von Markus

Vorgestern gab es einen interessanten Blog-Post von Google, der hierzulande fast untergegangen ist – obwohl ich das eigentlich ganz spannend finde:

A new way to share local product availability with your customers

Die Tatsache, dass lokale Produkte auch in Google Places Listings angezeigt werden, ist jetzt gar nicht so erwähnenswert – sondern eher, dass man überhaupt lokale Verfügbarkeiten an Google melden kann. Das hatte ich bislang nicht so sehr auf dem Schirm bzw. ich dachte immer, dass das geschlossene Tests waren.

Aber wenn man mal in der Google-Hilfe nachschaut, findet man dort durchaus viele Informationen – wenn auch leider nur auf Englisch:

Help articles › Integrating with Google Products › Local Shopping

Der Aufwand, lokale Verfügbarkeiten von Produkten an Google zu liefern, ist insgesamt schon recht hoch. In den Anforderungen steht aber explizit nichts davon, dass sich das nur an große Unternehmen mit zig Filialen richtet. Die Anforderungen sind insgesamt wie folgt:

  • Es muss stationäre Läden geben, die für die Öffentlichkeit geöffnet sind
  • Es müssen Produkte verkauft werden (nicht nur Dienstleistungen)
  • Die Läden müssen sind in den USA befinden (OK, das ist derzeit eine echte Einschränkung)
  • Man benötigt einen Places-Account (für die Verifizierung der Läden) und einen Merchant-Center-Account (für die Produkte)

Und dann muss man eben jede Menge Daten an Google liefern:

Der Aufwand ist also durchaus nicht zu verachten. Insgesamt wird sich diese Möglichkeiten daher eher an Franchise-Systeme und Filialketten richten, bei denen z. B. aufgrund einer zentralen Warenwirtschaft leichter ist, derartige Daten zu generieren.

Ein kleines Unternehmen wird diese Daten wohl eher nicht liefern können. Die Kosten wären angesichts der Vorteile dann doch zu gering. Wie gesagt: Die Tatsache, dass die Produkte auf der Places-Page angezeigt wird, finde ich absolut nicht erwähnenswert. Aber die Integration der lokalen Daten in die Google Produktsuche ist schon spannend, weil Google lokale Verfügbarkeiten ja durchaus an unterschiedlichen Stellen anzeigen kann.

Das Feature ist also auch für einige deutsche Unternehmen einen Blick wert. Es gibt aber noch keine Aussagen zur Verfügbarkeit dieses Features in Deutschland. Hier werden wir also nur warten und beobachten können, was die Jungs in den USA so anstellen.

Wer noch mehr zum Thema lesen möchte, sei auf die folgenden (englischen) Beiträge verwiesen:

Search Engine Land:
Google Adding Local Product Data To Place Pages

Blumenthals.com (toller Blog über Local Search):
What Does Local Product Availability on Google Place Pages Look Like

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Wieder neue Bewertungsportale für die Google Produktsuche

Freitag 1. April 2011 von Markus

Googles Netzwerk an Portalen, auf denen Bewertungen für Shops erfasst werden und die sich dann in der Google Produktsuche wiederfinden, wächst und wächst.

In den letzten Tagen sind wieder einige neue Portale – vor allem aus dem Ausland aufgetaucht:

Das war’s dann auch schon für dieses mal…

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