Google warnt vor Noscript-Sektion: Inhalte gelten als “suspicious”
Dienstag 22. Juni 2010 von Markus
Beim Search Engine Roundtable bin ich über einen interessant Post gestolpert: “Google Warns Against NOSCRIPT Element“.
Die Überschrift stimmt so vielleicht nicht so ganz, denn eigentlich warnt Google nicht davor, Noscript-Elemente zu setzen. Google betont nur, dass dort abgelegte Elemente nicht unbedingt so wie normaler Text behandelt werden (“I wouldn’t rely on all search engines treating your noscript elements in the same way as normal, visible, static content”).
Das liegt natürlich daran, dass einige Website-Betreiber die Noscript-Sektion für SEO-Zwecke missbrauchen. Meiner Meinung nach geht es hier weniger um Abstrafungen als vielmehr darum, dass z.B. Links in Noscript-Sektionen nicht wie vollwertige Links behandelt werden oder auch gar keinen Link Juice weitergeben.
Ich werde jedenfalls gleich mal eine Testumgebung aufsetzen, um das alles testen zu können. Die Thematik hatte ich so noch nicht auf dem Schirm… (es gibt aber auch derzeit keine Kunden, die damit ein Problem haben könnten…)
Markus
Markus Hövener ist geschäftsführender Gesellschafter der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion und Chefredakteur des Magazins suchradar.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 22. Juni 2010 um 08:38 und abgelegt unter SEO. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.



Donnerstag 24. Juni 2010 um 11:54
Das ist aber schon lange bekannt.
Google sperrt Seiten auch die den z.B. No frame Bereich missbrauchen mit Links und Content.
Mann kann die Seite aber wieder freibekommen wenn man über Webmastertools einen Gnadengesuch inkl. Unterlassungserklärung einreicht.
Ich würde davon absehen.
Montag 28. Juni 2010 um 22:25
Hi,
habe schon ein paar Seiten aubrauche nsehen, die mit dem Noscript-Bereich rumgespielt haben.
Lass es vor allem mit Links in diesem Bereich!!!!
Dies haut Seiten zuverlässig weg.