Ja, ich weiß. Mit diesem Post bin ich etwas spät dran. Wenn aber den Stress der letzten Tage bedenkt, bin ich froh, dass ich überhaupt noch was schreibe.

Denn die Meldung, dass das “Google Local Business Center” jetzt “Google Place” heißt, hat Google schon vor zehn Tagen ins Netz gestellt (“Introducing Google Places“). Im Rahmen der Umbenennung gab es auch ein paar Neuigkeiten, auf die ich hier kurz eingehen möchte.

Service Areas

Man kann jetzt auch “Service Areas” einrichten und genauer definieren, wo man tätig ist – und wo nicht:

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In ausgewählten Städten kann man für 25$/Monat ein Listing wählen, das optisch erweitert ist. Man kann so seinen Konkurrenten ein bisschen voraus sein – aber derzeit aber nicht in Deutschland. Wann und ob das kommt, ist völlig offen. Mehr Informationen zu dem Tags genannte Service: http://www.google.com/help/tags/.

Noch mehr

Es gibt noch ein paar mehr Erweiterungen, die ich persönlich eher als Spielerei bzw. als irrelevant einschätze (z.B. QR-Codes).

Übrigens

Man kann für seinen Place auch einen aktuellen Kommentar posten. Die Nachrichten können max. 160 Zeichen lang sein und verfallen automatisch nach 30 Tagen:

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Dieser Kommentar wird dann direkt auf der Profilseite angezeigt:

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Das lohnt sich zwar vielleicht nur für Seiten mit sehr viel Traffic. Aber für einen kleinen Coupon oder ein Hinweis auf den Tag der offenen Tür ist das doch super.

Also: Reminder setzen & jeweils am 1. eines Monats einen neuen Kommentar posten

About Markus Hövener

Markus Hövener ist Gründer und Head of SEO der auf SEO und SEM spezialisierten Online-Marketing-Agentur Bloofusion. Als geschäftsführender Gesellschafter von Bloofusion Germany ist er verantwortlich für alle Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Markus Hövener ist Autor vieler Artikel und Studien rund um SEO und SEM und Chefredakteur des Magazins suchradar.

In seiner Freizeit hat Markus vier Kinder, spielt gerne Klavier (vor allem Jazz) und hört auf langen Autofahrten „Die Drei Fragezeichen“.