“Above the Fold Filtering” im Content-Netzwerk
Donnerstag 4. März 2010 von Martin
Seit heute lässt sich die Anzeigenschaltung im Content-Netzwerk so einschränken, dass Anzeigen, die erst nach dem Scrollen sichtbar würden, nicht mehr geschaltet werden. Einstellen kann man diese Beschränkung auf “Above the Fold”-Einblendungen, indem man auf Kampagnenebe im Werbenetzwerke-Tab den Ausschlüsse-Bereich aufklappt und dort eine Kategorie auf Kampagnenebene ausschließt.
Im Folgenden Fenster setzt man dann ganz unten den Haken, um alles, was erst nach dem Scrollen sichtbar wird, auszuschließen.
Genauere Informationen oder einen AdWords-Hilfetext habe ich dazu bisher nicht finden können. Der Nutzen des Features scheint mir vor allem darin zu bestehen, möglichst viel aus den Impressions herauszuholen. Das dürfte vor allem für Branding-Kampagnen sinnvoll sein, wo eine Impression an sich auch einen Wert hat – wenn sie denn wahrgenommen wird. Ich bezweifle allerdings, dass der Filter oft zum Einsatz kommen wird…
Martin
Martin Röttgerding ist Head of SEM bei der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion. Er bloggt und twittert hauptsächlich zu Google AdWords und schreibt für das suchradar.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Donnerstag 4. März 2010 um 15:37 und abgelegt unter SEM. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.





Donnerstag 4. März 2010 um 17:53
… der Filter ist eine der sinnvollsten Sachen, die für das Content-Netzwerk eingeführt wurde. Haben ja auch genug Agenturen eingefordert…
Freitag 5. März 2010 um 09:11
Hallo Jan-Ole, du meinst, um die Klickraten im Content-Netzwerk zu steigern und um Publisher dahin zu bewegen, Adsense-Anzeigen nicht irgendwo weit unten zu verstecken? Würdet ihr das Feature generell für alle GCN-Kampagnen empfehlen? Christoph