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Lokale Google-Werbungen: Jetzt als Flatrate im Test

Dienstag 13. Oktober 2009 von Markus

Google testet derzeit in San Francisco und San Diego ein neues Angebot: Lokale Werbungen können über das Local Business Center (also ohne Umweg über AdWords) gebucht werden. Der Preis hängt von den Kategorien und der Stadt ab - ist aber fix und damit nicht von der Anzahl der Klicks abhängig.

Mehr Infos darüber findet man bei Google unter dem Stichwort Google Local Listing Ads oder im folgenden YouTube-Video:

Insgesamt ist das natürlich eine spannende Entwicklung, die sich vor allem an Unternehmen richtet, die Interesse an einer “Set it and forget it”-Lösung haben. Bis das nach Deutschland kommt, wird’s wohl noch ein bisschen dauern - falls der Test sich überhaupt als fruchtbar herausstellt.

Ich persönlich glaube, dass das ein gutes Angebot ist, das den Bedürfnissen vieler lokaler Unternehmen stark entgegen kommt.

Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 13. Oktober 2009 um 13:28 und abgelegt unter SEO. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

3 Kommentare über “Lokale Google-Werbungen: Jetzt als Flatrate im Test”

  1. MariusNo Gravatar schrieb:

    Ich bin beeindruckt und gespannt wie sich der Test fürs Google LBC gestalten wird. Scheint auf der ersten Blick sehr durchdacht zu sein. Fragt sich nur, ob Firmen bereit sind Pauschalen zu zahlen! Die Krisenstimmung ist sicher kein Katalysator dafür. Ich sehe aber immer noch Lücken das Angebot zu verbessern…

  2. Frank HübnerNo Gravatar schrieb:

    Ich finde das Thema sehr interessant, glaube jedoch nicht, dass sich das durchsetzen wird. Wenn doch, könnte das ein netten Nebengeschäft werden.

  3. MarkusNo Gravatar schrieb:

    Ich glaube schon, dass das klappen wird. In den USA wohl eher als hier, aber auch das dürfte sich ändern. Wenn ich immer sehe, wie viele Unternehmen in irgendwelchen Gratiswerbezeitungen inserieren - da dürfte der ROI doch recht gering sein. Die Google-Sache könnte man im Vergleich immerhin messen.

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