Die Internetkapitäne

Das SEO/SEM-Blog von Bloofusion

Archiv für August, 2009

Google mit Koffein: Neue Daten verfügbar

Mittwoch 12. August 2009 von Markus

Gestern noch gefragt, heute schon da: SISTRIX hat sich in gewohnt guter Qualität mit der neuen Google-Suche (Code-Name “Caffeine”) auseinandergesetzt. Wer sich dafür interessant, soll am besten direkt dort weiterlesen: Google Caffeine: ein Blick auf die nächste Generation

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PageRank Split: www vs. www2 vs. www3 vs. …

Mittwoch 12. August 2009 von Markus

Bei einigen größeren Kunden fällt mir in letzter Zeit immer mehr auf, dass diese durch das Setup ihrer Websites einen sehr ungeschickten PageRank Split und natürlich auch jede Menge Duplicate Content erzeugen - ein Effekt übrigens, mit dem Google je nach Setup nicht besonders gut umgehen kann.

Manche Websites verfügen nicht nur über www.meinedomain.de, sondern auch über www2.meinedomain.de, www3.meinedomain.de, und so weiter. Ob man das fürs Load Balancing oder aus anderen Gründen macht, ist egal. Aber so erzeugt man schnell ein handfestes Problem.

Man kann sich das gut bei einigen Websites anschauen (habe mal Websites herausgesucht, die nicht Kunden sind - kann sich aber noch ändern).

Beispiel:
www.zueblin.de - site:www.zueblin.de
www2.zueblin.de - site:www.zueblin.de
www3.zueblin.de - site:www.zueblin.de

Andere Beispiele:
www.dupont.com, www2.dupont.com
www.goldmansachs.com, www2.goldmansachs.com
www.dasoertliche.de, www2.dasoertliche.de

Problematisch wird das Ganze, weil es eben Links auf die einzelnen Sub-Domains gibt. Es gibt also Websites, die auf www.goldmansachs.com verlinken - und es gibt Websites, die auf www2.goldmansachs.com verlinken. Je nachdem, wie man das Setup wählt, kann man so durchaus dafür sorgen, dass Google beide Sub-Domains (www und www2) indexiert. Besser wäre natürlich eine Lösung, bei der Google nur eine einzige Domain indexiert und die Verlinkung der beiden Domains addiert.

In der Praxis sieht man dann auch, dass die Setups doch sehr unterschiedlich aussehen:

Also, was empfehlen wir?

  1. Am besten ist es natürlich, auf derartige Sub-Domains (www2, www3, …) zu verzichten und alles unter einer einzigen Sub-Domain (www) anzubieten.
  2. Wenn man sich aber für eine Domain entschieden hat (z.B. www2), sollte allen anderen URLs mit anderen Sub-Domains per 301-Umleitung auf diese Domain umgeleitet werden (also z.B. http://www.domain.de/xyz -> 301 -> http://www2.domain.de/xyz).
  3. Umleitungen über Meta-Refresh würde ich ebenso wie JS-Umleitungen (o.ä.) generell vermeiden.

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Koffein fürs Volk: Google stellt neue Version zum Testen bereit

Dienstag 11. August 2009 von Markus

Im Blog-Post “Help test some next-generation infrastructure” lädt Google Entwickler ein, die neue Google-Version (http://www2.sandbox.google.com/) auf Herz und Nieren zu testen.

Warum überhaupt eine neue Version? Google meint, dass das Update nötig ist, um Verbesserungen hinsichtlich “size, indexing speed, accuracy, comprehensiveness and other dimensions” zu erreichen. Wie Google anmerkt, werden die meisten Nutzer gar keinen Unterschied merken, weil sich das Update wohl eher auf technische Änderungen bezieht.

Bei ersten Tests war jedenfalls festzustellen, dass die Rankings nicht relevant anders aussehen. Wenn es also auch Änderungen am Ranking-Algorithmus, folgen diese entweder später oder kommen eben gar nicht. Es könnte sich also auch nur um ein Update handeln, das eben die Speicherung und Verwaltung der dem System zu Grunde liegenden Datenstrukturen optimiert.

Informationen gibt es insgesamt noch recht wenige. Ben Parr hat ein bisschen was ausprobiert und dabei vor allem aufgezeigt, dass die neue Suche schneller ist und dass der Index größer ist. Aber große Ranking-Differenzen hat bislang noch keiner festgestellt. Vielleicht gibt’s da ja bald was von SISTRIX?

P.S.: Es gibt auch eine Studie, die zeigt, dass mit Koffein gar nicht so ist. Wünschen wir Google mal mehr Erfolg mit dem Update :)

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Linkbuilding-Tipp: Mal total politisch inkorrekt sein…

Sonntag 9. August 2009 von Markus

Auch wenn ich keine hohe Meinung über Rudi Assauer habe - was daran liegen kann, dass ich Fußball so spannend finde wie Synchronschwimmen der Männer und 50 m Luftpistole - mag ich seinen neuen Blog www.rudis-zuendstoff.de (den Linkbait muss man ja auch mal mit einem Link belohnen).

Inhaltlich kann ich zu dem Hardliner-Geschwätz überhaupt nichts sagen, aber das Ding passt in unsere Zeit. Niemand möchte einen dialektischen Aufsatz über Spielergehälter lesen. Polarisierende Gesichter und Äußerungen (”Wenn Gomez 30 Mio wert ist, müsste ein Liter Milch 1000 Euro kosten”) sind gefragt. Warum sonst hätte die total talentfreie Paris Hilton (an dieser Stelle KEIN Link) so eine Reichweite?

Das Blog ist leider noch zu neu, um schon gesicherte Erkenntnisse über den Erfolg des Linkaufbaus zu machen, aber ich bin mir sicher, dass das schon passen wird.

Also: Derartiges empfiehlt sich natürlich nicht für sensible Branchen wie plastische Chirurgie oder Baufinanzierung. Aber wenn jemand z.B. einen Shop mit einer definierten Zielgruppe hat, könnte das doch schon gut einschlagen. Wer also z.B. einen Shop für Baustellenprodukte hat, auf der zu 99% nur Männer einkaufen, kann auch schon mal auf seiner Website in humoristischer Form gegen das weibliche Geschlecht wettern. Und ein Online-Shop für Pumps und Handtaschen könnte gegen Männer ätzen, die samstags zum Fußball gehen und dann zu müde sind, um sonntags noch den Müll rauszubringen.

Nur so ein paar Ideen…

P.S.: Um dem ganzen PR-mäßig noch die Krone aufzusetzen, könnte man Herrn Assauer ja gerne Simone Thomalla zur Seite stellen. Dann schlagen seine Beiträge sicherlich noch mehr ein :)

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Kleiner Seitenhieb auf die Konkurrenz…

Sonntag 9. August 2009 von Markus

Lese gerade den Artikel “Ganz oben gibt es Geld” in der SZ. Kurzversion: SEOs und SEMs gibt’s nicht so viele, deswegen verschieden die richtig Moos. Dabei fällt mir vor allem der folgende Satz auf:

“Aufträge von Neukunden können wir erst wieder ab September bearbeiten, weil uns die Leute fehlen”, sagt beispielsweise Philipp von Stülpnagel, Geschäftsführer der auf Suchmaschinen-Optimierung spezialisierten Sumo GmbH in Köln.

Also, bevor Missverständnisse aufkommen: Dieser Mangel gilt nicht für alle Agenturen. Wir könnten im August durchaus noch was machen :) (muss morgen dringend Philipp anrufen…)

P.S.: Es spricht für die SZ, dass sie nicht einfach nur die Zitate aus der SUMO-PM übernommen haben.

P.P.S.: Die Kernaussage des Artikels stimmt natürlich (nicht unbedingt das mit dem Geld). Ja, es fehlen Leute. Ja, wer sich damit beschäftigt, sollte in den nächsten Jahren eher über zu viele als zu wenige Job-Optionen klagen dürfen.

Jede Agentur muss also eine eigene Ausbildungsstrategie haben, weil man kaum fähige (und bezahlbare) Leute auf dem freien Markt findet. Und dann gibt es da noch die Besonderheit der Branche: Wer wirklich gut ist, wird sich oft nicht für ein fünfstelliges Bruttosalär in einer Agentur aufhalten, sondern lieber sein eigenes Ding aufziehen.

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AdWords-Feature: Custom Alerts

Freitag 7. August 2009 von Martin

Durch Zufall bin ich gerade auf ein neues AdWords-Feature gestoßen, dass anscheinend gar nicht mehr so neu ist: Custom Alerts, oder auch “benutzerdefinierte Benachrichtigungen”, sind schon seit einigen Wochen in die neue AdWords-Oberfläche integriert und unter “weitere Aktionen” anwählbar.

auswahl benutzerdefinierte benachrichtung

Damit lassen sich Ereignisse definieren, bei deren eintreten man eine Benachrichtigung bekommt. Wird beispielweise das Tagesbudget zu mehr als 90% ausgeschöpft oder sinkt die Klickrate unter eine definierte Schwelle, kann AdWords dies per Custom Alert mitteilen - wahlweise nur per Einblendung in AdWords oder auch per Mail.

custom alert

Mögliche Auslöser für die Alerts sind auch Änderungen, etwa wenn die Klickkosten verglichen mit dem Vortag um mehr als 25% anziehen.

custom alert changes

Custom Alerts sind für Kampagnen, Anzeigengruppen, Anzeigen und Keywords verfügbar. Sie sind zwar einfach zu konfigurieren und zu verwalten, dies geht jedoch leider zu Lasten der Komplexität. So lässt sich als Auslöser eines Alerts immer nur ein Kriterium festlegen. Dabei wären ja auch Kombinationen sinnvoll. Beispiel: Benachrichtige mich, wenn die Klickrate über 10% steigt, aber nur, wenn sich das auf mehr als 100 Klicks stützt. Ein weiteres Manko liegt in der begrenzten Auswahl der Kriterien: Mit Anteil des Tagesbudgets, Kosten, CPC, CTR, Position, Klicks und Impressionen sind nur sieben Aspekte vorhanden, auf die sich ein Alert stützen kann. Conversions fehlen dabei leider völlig.

Schade für Agenturen: Die Custom Alerts sind derzeit nur verfügbar, wenn man sich in einen normalen Account einloggt. Wer mit dem MCC-”Sammelaccount” eingeloggt ist, sieht die Menüoptionen für die Custom Alerts erst gar nicht. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass, abgesehen vom Google AdWords-Team, noch niemand darüber gebloggt hat.

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SEO für Hotelketten: Nicht immer nur der Einheitsbrei

Freitag 7. August 2009 von Markus

Seit einigen Tagen gibt es von uns auch einen Hotel-SUMAXX. Ich finde die Auswertung ganz interessant, weil sie zeigt, dass nicht nur die übermächtigen Reiseportale (Expedia, …), Hotelportale (Hotel.de, HRS, …) und lokalen Verzeichnisse (Meine Stadt, Gelbe Seiten, …) in den Ergebnissen auftauchen. Vielmehr findet man dort auch Hotelketten. Und genau die habe ich mir mal genauer angeschaut.

www.Accorhotels.com zeigt allerdings ganz gut, wie der Standard aussieht. Es gibt dort primär zwei Seitentypen:

(1) Stadtseiten (d.h. eine Seite, die für eine bestimmte Stadt alle passenden Hotels auflistet), z.B. http://www.accorhotels.com/hotel-directory/de/europa/deutschland/duisburg/duisburg-hotel.htm

(2) Profilseiten (d.h. eine Seite, die Informationen über ein bestimmtes Hotel bietet), z.B.
http://www.accorhotels.com/de/hotel-0743-mercure-hotel-duisburg-city/index.shtml

Bei www.Accorhotels.com sieht man, dass beide Seiten gleichermaßen gut ranken und dass es oft auch zu einem Double Rank kommt, z.B. bei der Suche nach “hotel remscheid”:

accor

Die erste URL ist die Profilseite, die zweite URL ist die Stadtseite.

Ähnliches (in unterschiedlichen Ausprägungen und unterschiedlich gut gemacht) findet man so auch bei www.Mercure.com, www.Steigenberger.com, www.Maritim.de und anderen Websites von Hotelketten.

Die einzige Website, die von diesem Schema massiv abweicht, ist www.BestWestern.de. Wenn man sich hier mal die Rankings anschaut, sieht man, dass die für jedes Hotel eine eigene Sub-Domain haben, z.B.

Das ist zunächst erstmal ungewöhnlich, weil es anders ist. Es funktioniert aber erstaunlich gut - vor allem, weil jede Sub-Domain eben nicht nur von der guten Verlinkung der Domain an sich profitiert. Jede Sub-Domain ist an sich auch noch mal gut und oft vor allem lokal verlinkt.

Beispiel:
www.regensburg.de (PR 6) verlinkt auf zwei der Hotels:
http://www.regensburg.de/tourismus/hotels/hotel_details/stadtgebiet/best_western_atrium.shtml und http://www.regensburg.de/tourismus/hotels/hotel_details/stadtgebiet/best_western_premier.shtml

Die Verlinkung der einzelnen Domains variiert allerdings stark. Man sieht schnell, dass es hier wahrscheinlich kein koordiniertes Linkbuilding gibt. Entweder gibt es kein proaktives Linkbuilding (mein Verdacht) oder aber jeder macht’s mit unterschiedlichem Erfolg für sich.

In unserer Testmenge von ca. 30 Sub-Domains gab es einige Websites mit ca. 50 Verlinkungen, während andere nur schwach einstellig verlinkt waren. Dabei gibt es bei den Links sehr viele Beispiele, wo eine verlinkende Website auch auf die anderen Sub-Domains hätte verlinken können.

Ich bin nicht unbedingt ein Freund von vielen Sub-Domains, aber an diesem Beispiel hier sieht man, dass es insgesamt recht gut funktioniert. Man muss natürlich darauf achten, dass man die Sub-Domains auch nochmal extern gut verlinkt.

Wenn man als Unternehmen eine solche Struktur aufbaut, sollte man auch darauf achten, dass Sub-Domain A von Sub-Domain B lernt und dass nicht jeder “vor sich hinwurschtelt”.

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Versandkosten in Google Base: Jetzt Feed aktualisieren!

Donnerstag 6. August 2009 von Markus

Angesichts der rechtlichen Problematiken hat Google Base nachgebessert. Ab sofort kann man im Produkt-Feed auch die Versandoptionen und damit auch die Versandkosten angeben.

Wer also Google Base nutzt, sollte seinen Feed um die neuen Attribute ergänzen. In der Google-Hilfe gibt es dafür eine Seite mit Informationen.

Bis der Feed entsprechend angepasst ist, würde ich allen Unternehmen empfehlen, die Feed-Daten zu löschen, so dass die eigenen Produkte nicht mehr in der Produktsuche angezeigt werden. Sicher ist sicher.

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Linkbuilding-Tipp: Partnerprogramm ohne Partner-ID (mit Vorsicht zu genießen)

Dienstag 4. August 2009 von Markus

Der Trend geht aktuell eindeutig zu Partnerprogrammen ohne Partner-ID in der URL - was eine Email beweist, die gerade reinkam:

Sehr geehrte Teilnehmer am ****-Partnerprogramm,

beim Tracking unseres Partnerprogramms haben wir eine Modifikation
vorgenommen, über die ich Sie heute gerne informieren möchte.

Bisher war das Tracking an das Linkformat gekoppelt, bestehend aus unserer
URL und Ihrer ID, also z.B. http://www.****.de/php?src=partner-id

Bei unserem neuen Tracking wird diese Link-ID überflüssig, da wir
Partner-Kunden nun direkt über die URL der jeweils verweisenden Website
ermitteln können (d.h. über die Referrer-Funktion). Als verweisende Website
haben wir jeweils die in Ihrem Benutzer-Account hinterlegte Homepage
eingetragen. Falls Sie von einer anderen Homepage zu uns linken bzw. weitere
URLs hinzufügen möchten, sprechen Sie uns bitte an.

Bitte ändern Sie den Link zu uns in http://www.****.de. Wir würden uns
darüber hinaus freuen, wenn Sie dabei den Linktext “SUCHBEGRIFF” verwenden.
Gerne können Sie auch wie bisher zu jeder beliebigen Unterseite unserer
Website linken. Auch dies wird korrekt getrackt.

Derzeit funktionieren noch beide Trackings. Wir bitten Sie jedoch, Ihren
Link baldmöglichst wie oben beschrieben abzuändern. Ich danke Ihnen im
Voraus für Ihre Mühe und stehe Ihnen für alle Rückfragen jederzeit gerne zur
Verfügung.

Auf diese Weise kann man natürlich schon viele gute direkte Links erzeugen. Ob ich den Affiliate allerdings anweisen würde, jeweils den gleichen Anchortext zu verwenden, weiß ich nicht. Das kann auch gut nach hinten losgehen, wenn auf einmal ganz viele Links (oft Run-of-Site-Links) mit identischem Anchortext erscheinen. Denn nach organischem Linkaufbau sieht das nun wirklich nicht aus.

Ich würde das also nur für einige ausgewählte Partner empfehlen, die man vielleicht auch mit extra guten Konditionen ködert.

Prinzipiell schießt man sich als Affiliate hier aber auch schnell ins Bein, weil man ja jemand anderem hilft, für ein Keyword nach oben zu kommen, für das man selber nach oben möchte.

Würde ich das also jemandem empfehlen? Schließlich soll das hier ja ein Tipp sein. Naja, wenn man wirklich weiß, was man da tut: Ja. Ansonsten würde ich davon eher die Finger lassen.

Wir werden das natürlich umsetzen, aber nach Maskieren und Tracking bleibt da leider kein Link Juice mehr übrig. Sorry…

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Linkbuilding-Tipp: Divide et Impera

Dienstag 4. August 2009 von Markus

Bei der Durchsicht verschiedener Konkurrenzanalysen ist mir gestern die Website www.best-of-wandern.de aufgefallen. Mal davon abgesehen, ob man die Site jetzt besonders hübsch findet oder nicht - das Prinzip gefällt mir. Sich mit anderen Unternehmen zusammentun, um gemeinsames etwas zu erreichen, was einer alleine vielleicht nicht schaffen würde.

Wie man auf der “Was ist Best of Wandern?”-Seite lesen kann:

“[...] Mit Beginn des Jahres 2007 haben sich 10 international bedeutende Wanderdestinationen und 7 führende Marken für Outdoorequipment zusammengeschlossen, um unter dem Namen Best of Wandern garantierten Wandergenuss von A – Z zu fördern. [...]“

Interessant ist ein solches Vorgehen auf jeden Fall, weil…

  1. man sich die Kosten für ein solches Portal (Site-Entwicklung, SEO, SEM) teilen kann,
  2. man natürlich einige gute Links aus dem eigenen Netzwerk bekommen kann.

So gibt es einige gute Links von den Netzwerk-Teilnehmern, z.B. von

  • VAUDE (http://www.vaude.com/de_DE/ueber-uns/696_636.html)
  • Lowa (http://www.lowa.de/english/company/partner/cooperation.php)
  • Tourismusverband Vogtland e.V. (http://www.vogtlandtourist.de/)

Gemeinsame PR wird anscheinend auch betreiben, weil es eben auch gute Links von Magazinen gibt, z.B.

  • DerWesten (http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/winterberg/2008/7/9/news-61332789/detail.html)
  • Hamburger Abendblatt (http://www.abendblatt.de/reise/article1044542/Der-neue-Mullerthal-Trail-treibt-den-Puls-in-die-Hoehe.html)

Der Erfolg: Für “wandern” ist die Website derzeit bei Google auf dem neunten Platz - nicht schlecht.

Wir haben vor einigen Tagen einem Kunden vorgeschlagen, gemeinsam mit anderen Unternehmen, die eine ähnliche Positionierung haben (hochwertige Produkte fürs Haus), einen Blog zu starten. Mal schauen, wie sich das entwickelt. Sobald es da aussagekräftige Fakten gibt, stellen wir die hier natürlich gerne vor.

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