Die Internetkapitäne

Das SEO/SEM-Blog von Bloofusion

Archiv für Juli, 2009

Linkbuilding Tipps: Linkedin-Profil nutzen

Freitag 31. Juli 2009 von Markus

Heute wieder ein neuer kleiner Linkbuilding-Tipp. LinkedIn ist nicht nur ein gutes Netzwerk, sondern kann auch für max. drei nette Links herhalten.

Man muss sich bei LinkedIn zunächst (falls noch nicht vorhanden) einen Account einrichten und dann das “Public Profile” freischalten. Unter “Accounts & Settings > Public Profile” muss man dann auf jeden Fall das Häkchen bei “Websites” setzen, damit die im Account definierten Websites auch im “Public Profile” erscheinen:

linkedin-public-profile

Wer dann noch in seinem Profil seine eigenen Websites einträgt, erhält bis zu drei direkte Links auf seine eigene Website (den Anchortext kann man frei wählen, wenn man als Website-Typ “Other” auswählt):

linkedin-links

Von den erzeugten Profilseiten hat Google übrigens eine ganze Menge indexiert:
http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=inurl%3Ain+site%3Awww.linkedin.com+%22Public+profile+powered+by%22

Mal schauen, wie lange dieser Tipp hält. Bei XING hat’s ja nicht lange gedauert, bis die die Profil-Links auf Nofollow umgestellt haben :)

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Linkbuilding Tipp: Twittern ist doch (ein bisschen) gut für SEO

Mittwoch 29. Juli 2009 von Markus

Ja, ich weiß: Ich habe mal gesagt, dass Twittern nicht gut für SEO ist (im Allgemeinen). Diese Meinung möchte ich hier auch gar nicht revidieren. Aber manchmal führt’s Zwitschern halt doch zu Links.

Die Twitter.com-Seite hat ja leider alles auf Nofollow:

twitter-1

Wer seine Website aber z.B. bei TwitterCounter.com anmeldet, bekommt dann doch einen netten Link auf seine Startseite (Google muss die Profilseite wie http://twittercounter.com/SEORockstars noch indexieren, aber da kann man ja auch mit einem externen Link nachhelfen):

twitter-2

Wer noch ein bisschen forscht, findet sicherlich noch mehr Links, die durch eine Twitter-Teilnahme erzeugt werden…

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AdWords veröffentlicht Gebotssimulator

Mittwoch 29. Juli 2009 von Martin

Ein neues AdWords-Feature hat das Licht der Welt erblickt: Der Gebotssimulator, den Google schon seit ein paar Wochen testet, ist jetzt frei verfügbar. Dieses Tool zeigt für einzelne Keywords, wie viele Klicks und Impressions man für bestimmte Gebote bekommen hätte. Das sieht dann z.B. so aus:

adwords-gebotssimulator

Grundlage der Simulation sind die Daten der letzten sieben Tage. Google nimmt dazu alle AdWords-Auktionen für das betreffende Keyword in den letzten sieben Tagen und berechnet, wo man mit welchem Gebot gelandet wäre. Daraus wird dann wiederum auf Impressions und Klicks geschlossen. Google betont, dass sich der Gebotssimulator nur auf die Vergangenheit bezieht und die Ergebnisse nicht zwangsläufig auf die Zukunft übertragbar sind. Dennoch liegt natürlich genau darin der Reiz, weshalb das Tool sicher vielen Advertisern beim Finetuning helfen wird.

Zur Verwendung des Tools wählt man im AdWords-Interface den Reiter Keywords. Wenn genügend Daten für die letzte Woche vorliegen, erscheint in der Spalte Max CPC das folgende anklickbare Symbol:

icon-gebotssimulator

Je nachdem, ob auch genügen Klicks vorliegen, bekommt man entweder die volle Simulation für Klicks und Impressions, oder nur eine Simulation der Impressions.

Eine Beschreibung des Gebotssimulators gibt’s auch in der AdWords-Hilfe.

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Linkbuilding Tipp: Geben Sie eigentlich Presserabatte?

Dienstag 28. Juli 2009 von Markus

Allgemeine Verzeichnisse sind immer fürchterlich überrannt, aber es gibt auch noch einige Verzeichnisse, die kaum jemand auf dem Schirm hat. So gibt es einige Verzeichnisse wie www.pressekonditionen.de oder auch www.presserabatte.com, auf denen Anbieter ihre Sonderkonditionen für Journalisten veröffentlichen können.

Die Angebote müssen dabei nicht immer extrem hoch sein - wie in diesem Fall:

presserabatt-celexon

Da gibt es 10 Prozent Rabatt - aber eben nur auf Leinwände der Eigenmarke. Man kann seine Großzügigkeit gegenüber der schreibenden Zunft also durchaus in Grenzen halten und trotzdem einen Link kassieren.

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Linkbuilding Tipps: Es geht los…

Dienstag 28. Juli 2009 von Markus

So, ich bin aus dem Urlaub zurück. Wenn man so in seinem Strandkorb sitzt und seinen drei Rackern beim Buddeln zusieht, hat man viel Zeit für neue Ideen. Habe die alle in meine dicke Kladde geschrieben (danke an dieser Stelle an Wer liefert was? für die tolle Kladde) und arbeite das alles jetzt so nach und nach ab.

Ich möchte gerne in diesem Blog etwas mehr über Linkbuilding schreiben. Das Thema ist extrem wichtig und scheint auch bei unseren Lesern sehr gut anzukommen. Ich bin immer etwas kritisch, was “Tipps” angeht, weil man durch das Publizieren von Tipps natürlich auch dafür sorgen kann, dass diese ab morgen keine mehr sind. Aber das Risiko nehme ich mal in Kauf und werde eher Tipps veröffentlichen, die eher allgemeiner Natur sind.

Ich freue mich natürlich immer über Feedback. Bei alledem bitte ich zu beachten, dass ein Tipp immer nur ein kleines Puzzle-Teil einer Gesamstrategie sein kann. Kommentare wie “Der Tipp ist ja schon uralt” oder “ja, aber da bekomme ich ja nur einen Link - aber ich brauche hunderte” sind also recht überflüssig.

Auch bin ich starker Verfechter einer Content-getriebenen Linkstrategie. Also: Wer keine guten Inhalte hat, wird an die wirklich guten Links nicht rankommen. Ich bin aber auch kein Verfechter des Google-Mantras “Wenn Du gute Inhalte hast, kommen die Links von alleine” - so naiv bin ich nun auch wieder nicht :)

Derzeit arbeiten wir intern an verschiedenen Analysen und Artikeln, um aus Linkstrategien anderer Websites zu lernen. Vieles davon werden wir entweder hier oder im suchradar veröffentlichen. Ein paar Geheimtipps lassen wir uns natürlich trotzdem…

Also: Gleich geht’s los.

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Gute Nachrichten: robots.txt funktioniert noch :)

Montag 27. Juli 2009 von Markus

Ist schon ein bisschen spät, aber ich recherchiere noch ein wenig, um Stoff für einen neuen Artikel zu finden. Dabei stoße ich bei Google auf das folgende Listing:

thalia

Bisschen kurz. Natürlich kommt man erst nicht auf die naheliegende Lösung. Schnell die Website mit http://www.urivalet.com/ überprüft. Es gibt eine nicht alltägliche Umleitungskette (302 auf http://www.thalia.de/shop/home/show/, dann 301 auf http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/show/), die man sicherlich deutlich eleganter hinbekommen könnte. Aber kann das ursächlich für ein derartiges Listing sein? Nein.

Meine innere Checkliste abgearbeitet & mich dann an einen alten Fall erinnert. Und siehe da, ein Blick in die robots.txt zeigt mir:

User-agent: *
Disallow: /

Ich kann nur hoffen, dass das absichtlich passiert (auch wenn ich sehr, sehr wenige Unternehmen kenne, die das freiwillig machen würden). Falls es doch absichtlich ist, sollte man doch eher den Weg über die Google Webmaster Tools gehen. Geht einfach schneller und hinterlässt nicht soviele “Leichen” im Index.

Wenn man nämlich eine Datei für Suchmaschinen sperrt, erscheinen die noch recht lange wie oben dargestellt im Index, also ohne Snippet.

Und jetzt muss ich mit der Recherche wieder neu anfangen, weil Thalia.de gerade ein gutes Beispiel für meinen Artikel war. Aber ohne Google-Rankings hilft mir das jetzt irgendwie nicht weiter. Gute Nacht.

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Googles Karten-Links in den Suchergebnissen: Würfelt Google?

Montag 27. Juli 2009 von Markus

In den letzten Tagen fallen mir bei Google immer wieder Karten-Links auf. Manchmal sieht man dann oberhalb der URL und unter dem Snippet einen Link, der die Adresse anzeigt:

steuerberater-stuttgart

Wer auf den Link klickt, öffnet innerhalb der Suchergebnisse eine Karte:

steuerberater-stuttgart2

Prinzipiell ist das ganz interessant. Da kommt natürlich die Frage auf, wie man denn an ein solches Snippet kommt, weil ich schon glaube, dass das gerade bei lokalen Suchanfragen ein Feature ist, das Aufmerksamkeit erzeugt. Wir haben uns daher mal einige Suchergebnisse angeschaut, um Rückschlüsse auf Positivfaktoren zu ziehen.

Seltsame Daten

Sehr irritierend sind die Karten-Links, die Google z.B. für www.dasoertliche.de einblendet. In der Regel stimmen diese überhaupt nicht. Ein Beispiel: Die Suche nach “maler münster” liefert u.a. das folgende Ergebnis:

maler-muenster

Die Adresse Hohe Geest 108 kommt auf der Zielseite aber gar nicht vor. Auch die explizite Google-Suche danach (”Hohe Geest 108″ site:www.dasoertliche.de) liefert kein Ergebnis. Dieser Effekt wiederholt sich bei vielen anderen Websites.

Wenn man bei Google z.B. nach “maler münster site:www.dasoertliche.de” sucht, sieht man auch, dass die meisten Seiten keine Karten-Links haben. Es gibt eben nur einige wenige Seiten mit Karten-Links - dann aber auch oft mit falschen Links.

Woher hat Google die Daten?

Wir haben uns natürlich auch gefragt, woher Google jeweils auf die angezeigten Daten kommt. Die erste Vermutung, dass auf Microformats o.Ä. zurückgegriffen wird, bestätigte sich schon bei der ersten Website nicht. Es scheint keinen gemeinsamen Nenner zu geben.

Insgesamt liegt die Vermutung nah, dass Google hier Verbindung zwischen den organischen Daten und dem Google Maps-Index zieht. Das oben gezeigte Beispiel zeigt aber, dass das nicht stimmen kann, denn zu der Adresse “Hohe Geest 108, 48165 Hiltrup” kennt Google nur die “Ollendorff-Reisen Inh. B. Schocke ek”.

Bei den meisten Seiten, die wir uns angeschaut haben, war es so, dass die Adresse auf der konkreten Seite vorkommt. Beispiel:

saarland1

Auf der verlinkten Seite findet man das folgende:

saarland2

Die Adresse taucht also direkt auf der verlinkten Website auf. Es gibt aber auch Gegenbeispiele, z.B.

anwalt-berlin

Auf der Zielseite (der Startseite der Steuerberaterkammer Berlin) steht die Adresse aber nicht. Im Impressum ist diese natürlich zu finden, aber eben nicht auf der verlinkten Seite selber.

Warum werden nur ganz selten Karten-Links angezeigt?

Die erste Vermutung war hier, dass Karten-Links nur für Seiten mit hoher Authorität angezeigt werden. Diese These kann ich so nicht bestätigen, weil es eben auch einige Beispiele mit Sites mit PageRank 1 gibt. Bei den Beispielen, die wir uns diesbezüglich angeschaut haben, spielte die Verlinkung sicherlich keine Rolle.

Also, was ist zu tun?

Unser derzeitiger Stand ist wie folgt:

  • Der Karten-Link hat nichts mit Microformats oder anderen Auszeichnungen zu tun
  • Karten-Links hängen nicht von der jeweiligen Verlinkung der Website/Seite ab
  • Die angezeigten lokalen Daten sind manchmal falsch
  • Selbst auf inhaltlich und textlich vergleichbaren Seiten werden nicht konsistent Karten-Links geschaltet

Im Moment sieht es stark danach aus, dass Google würfelt bzw. dass das, was vielleicht nur ein Test ist, nur in geringem Umfang getestet wird.

Wir bleiben natürlich an der Sache dran. Aktuelle Empfehlungen resultieren daraus leider derzeit nicht. Generell kann man natürlich schon sagen, dass es vor allem bei lokal agierenden Unternehmen empfehlenswert ist, die eigene Adresse auf jeder Seite einer Website einzublenden und diese auch über Microformats zu realisieren. Es gibt aber leider derzeit keinen Beweis dafür, dass das in Bezug auf Karten-Links hilfreich ist.

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Google Suggest: Einige Zahlen aus einem Testlauf

Donnerstag 16. Juli 2009 von Markus

Ich stelle mir schon seit Tagen die Frage, wie oft Google Suggest eigentlich zum Einsatz kommt. In der URL liefert Google seit einiger Zeit nicht mehr nur die Variable q mit, die die Suchanfrage enthält. Vielmehr erhält man in der Variable oq auch die Suchanfrage, die bei Auslösung der Suggest-Funktion eingetippt war. Ein Referrer sieht also z.B. so aus:

http://www.google.de/search?hl=de&q=bloofusion&meta=&aq=0&oq=bloof

bloffHeißt: Ich habe nach “bloof” gesucht, kurz gewartet, Vorschläge von Google erhalten und dann auf “bloofusion” in den Vorschlägen geklickt.

Wir haben dafür jetzt mal zig Tausend Referrer ausgewertet. Das Ganze erhebt keinen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit, da wir dann noch mehr Daten aus noch mehr unterschiedlichen Quellen auswerten müssten. Aber es zeigt einige Tendenzen.

Insgesamt haben wir bei unserer Testmenge festgestellt, dass bei 19,73% alle Anfragen über Google.de beide Variablen q und oq gesetzt waren und zudem q nicht oq entsprach. Insgesamt haben wir die Anfragen in drei Fälle unterteilt:

Fall 1: q besteht aus mehr Wörtern als oq und oq kommt vollständig in q vor
(z.B. oq = “seo”, q = “seo agentur”)

Häufigkeit: 4,08% aller Suchanfragen

Fall 2: q besteht aus gleich vielen Wörtern wie oq und oq kommt nicht in q vor
(z.B. oq = “guugle”, q = “google”)

Häufigkeit: 2,49% aller Suchanfragen

Der Rest (alle anderen Anfragen)
(z.B. oq = “rads”, q = “radsport”)

Häufigkeit: 13,16% aller Suchanfragen

Meine Meinung zu den Zahlen:

Ich war bei manueller Durchsicht einiger Variablenpaar davon begeistert, dass Google im Rahmen von Google Suggest sehr oft Rechtschreibkorrekturen vornimmt. Wer nach “trickot” sucht, erhält “trikot” und “trikots” als Vorschlag. Idealerweise schickt Google also fehlschreibende Nutzer durch Google Suggest bereits auf die richtige Suchanfrage.

Viele der Anfragen, die unter “Der Rest” fallen, sind nicht wirklich Vorschläge im klassischen Sinne, weil Suggest eben auch dann schon auslöst, wenn ich nicht schnell genug tippe. Die Tatsache, dass q und oq unterschiedlich sind, heißt also noch lange nicht, dass mich Google Suggest auf etwas geleitet hat, das ich sonst nicht eingegeben hätte (siehe Beispiel oben: jemand hat schon “bloof” eingetippt und nutzt Google Suggest, um das “usion” nicht mehr eintippen zu müssen).

Die Anzahl der Suchanfragen, die eigentlich wirklich spannend sind, sind die in Fall 1 - und das ist mit ca. 4% aller Suchanfragen nicht wirklich gewaltig. Denn die Frage ist ja, wie oft Google Suggest mir von meinem Traffic “etwas wegnimmt”, also wenn jemand nach etwas sucht (z.B. “radreisen”) und mir etwas vorschlägt (”radreisen mallorca”), für das ich im Gegensatz zur originalen Suchanfrage nicht zu finden bin. Analog gilt das natürlich auch umgekehrt.

Trotzdem sollte man natürlich Google Suggest zum Anlass nehmen, mal wieder daran zu arbeiten, für alle relevanten Suchbegriffskombinationen gut zu ranken, damit Google einem “nichts wegnehmen” kann.

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Webinar Landing-Page-Optimization

Mittwoch 15. Juli 2009 von Martin

Google hat ein Webinar von Tim Ash, dem Autor des Buchs “Landing Page Optimization”, auf Youtube veröffentlicht. In dem Webinar mit dem Titel The 7 deadly sins of landing page design werden die häufigsten Fehler von Landing-Pages vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert. Nach jeder der sieben Sünden gibt Tim Ash Empfehlungen, wie man es besser machen sollte.

Das ganze Video ist 75 Minuten lang, der Vortrag von Tim Ash füllt davon die erste Dreiviertelstunde. Nicht ganz die übliche Fünfminutenkost, aber die Zeit ist sicher gut investiert.

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Neuigkeiten von der Agenturbaustelle…

Dienstag 14. Juli 2009 von Markus

Nachdem unsere Baustelle fast zwei Monate still stand, geht’s jetzt endlich weiter. Naja, der Bauarbeiter faselte gestern irgendwas von Urlaub. Will mir wohl meinen Urlaub vermiesen…

Hier auf jeden Fall ein paar Impressionen von der Baustelle:

DSCF0876

Meine zukünftige Aussicht: Historischer Baumbestand und ein kleiner Bach sollten für gute Ideen sorgen.

DSCF0866

Jede Menge Zeugs…

DSCF0859

Klar, ohne Bauwagen geht’s nicht. Wenn die den später stehen lassen, machen wir ‘nen Conference Room daraus :)

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