Google lernt besser mit Flash umzugehen

Dienstag 1. Juli 2008 von Markus

Ein interessanter Beitrag im Official Google Blog: Google learns to crawl Flash. Naja, Flash konnte Google ja auch vorher schon crawlen. Anscheinend wurde jetzt aber die Erkennung der Flash-Inhalte und insbesondere der Links im Flash verbessert.

Ansonsten gilt prinzipiell immer noch das, was wir im letzten suchradar geschrieben haben:
Flash und Suchmaschinen-Optimierung: Freund oder Feind?

Selbst wenn Google in der Lage ist, textliche Inhalte in Flash-Dateien besser zu erkennen, heißt das nicht, dass Google es auch schafft, Strukturen (z.B. Seiten) zu erkennen. Die im suchradar-Artikel erwähnte Optimierung über SWFObject ist also nach wie vor die beste Wahl – wenn es denn Flash sein muss. Ansonsten ist natürlich nach wie vor der Verzicht auf Flash und die Verwendung von CSS-basiertem Layout der beste Weg.


Markus Hövener ist geschäftsführender Gesellschafter der SEO-/SEM-Agentur Bloofusion und Chefredakteur des Magazins suchradar.

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 1. Juli 2008 um 09:45 und abgelegt unter SEO. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

2 Kommentare über “Google lernt besser mit Flash umzugehen”

  1. TekkaNo Gravatar schrieb:

    Ich denke, eine Optimierung der Flashinhalte einer Webseite macht jetzt noch keinen Sinn. Soweit ist Google noch nicht. Wenn es Flash sein muss, dann bitte eine Hybrid-Lösung, wie auch im Suchradar vorgeschlagen.

  2. Google kann Flash | tekka.de schrieb:

    [...] Die Internetkapitäne [...]

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